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Erfahrungen mit Handchirurgen
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25.06.12 19:31
marianne 
Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo,
jetzt sind es 4 Wochen her, seit meine Mutter eine PNF hat machen lassen.
Also die 2 Hautrisse sind jetzt gut verheilt. Die Handinnenfläche ist noch etwas gerötet. Meine Mutter sagt, dass es des öfteren sehr juckt, aber auch das bei bestimmten Bewegungen sie auch wie Stiche in der Hand spürt. Die Haut hat sich jetzt auch in der Innenfläche öfters gepellt. Meine Mutter möchte sich gar nicht so einen Handschuh für die Nacht zulegen. Ich meine aber das es besser sei. Oder? Auf Druck ist die Stelle in der Hand auch noch sehr Druckempfindlich.
LG Susanne

Zuletzt bearbeitet am 25.06.12 19:53

25.06.12 19:47
wach 

Administrator

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo marianne,

ob eine Nachtschiene getragen werden soll und welche, sollte Deine Mutter mit ihrem Arzt klären. Wenn ihre Hand den Druck noch nicht verträgt, ist sie meiner Meinung nach zurecht vorsichtig. Aber letztlich kann das nur ihr Arzt entscheiden, der ihre Hand kennt. Internetratschläge sind einfach zu machen, aber man sollte vorsichtig damit sein.

Ob eine Nachtschiene gut tut oder nicht, ist durch wissenschaftliche Studien noch nicht belegt. Das heißt nicht, dass es keine Studien gibt, ihre Ergebnisse sind aber bisher widersprüchlich. Ich selber trage nachts eine Schiene und finde, dass ich damit die Krümmung im Zaum halten kann. Allerdings habe ich das Gefühl, dass meine Fingergelenke der geschienten Hand nach 6 Monaten nun generell etwas steifer sind als bei der anderen Hand.

Also so ganz 100%ig kann man die Schienung meiner Meinung nach noch nicht empfehlen, aber wahrscheinlich hilft sie schon ein frühes Wiederkehren der Krümmung (Rezidiv) hinaus zu zögern.

Wolfgang

marianne:
Hallo,
jetzt sind es 4 Wochen her, seit meine Mutter eine PNF hat machen lassen.
Also die 2 Hautrisse sind jetzt gut verheilt. Die Handinnenfläche ist noch etwas gerötet. Meine Mutter sagt, dass es des öfteren sehr juckt, aber auch das bei bestimmten Bewegungen sie auch wie Stiche in der Hand spürt. Die Haut hat sich jetzt auch in der Innenfläche öfters gepellt. Meine Mutter möchte sich gar nicht so einen Handschuh für die Nacht zulegen. Ich meine aber das es besser sei. Oder? Auf Druck ist die Stelle in der Hand auch noch sehr Druckempfindlich.

26.06.12 00:01
whelmut

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

wach:
Hallo marianne,

ob eine Nachtschiene getragen werden soll und welche, sollte Deine Mutter mit ihrem Arzt klären. ...
Ob eine Nachtschiene gut tut oder nicht, ist durch wissenschaftliche Studien noch nicht belegt. ...

... aber wahrscheinlich hilft sie schon ein frühes Wiederkehren der Krümmung (Rezidiv) hinaus zu zögern.

Wolfgang

marianne:
Hallo,
jetzt sind es 4 Wochen her, seit meine Mutter eine PNF hat machen lassen.
Also die 2 Hautrisse sind jetzt gut verheilt. ...



Hi Marianne,

Ich hatte auch eine PNF und bin auch der ansicht, dass diese Nachtschiene dabei hilft, den Finger gestreckt zu halten. es wäre natürlich selten blöd, eine OP machen zu lassen und dann dem Finger schon ein der Abheilphase die Chance zu geben, dass die Wucherungen wieder genauso gekrümmt zusammen wachsen.

Also !!! ZUM ARZT damit und anschauen lassen und wenn irgend möglich wenigstens in der Abheilphase die Schiene tragen. UND diese Dupuytrensche Wucher-Krankheit ist kein Spass - wenn man alles falsch macht, muss der Finger amputiert werden.

Mit herzlichen Grüssen

Helmut

Und viel Erfolg beim Doktor!!!

26.06.12 00:11
whelmut

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo nochmal,

Nach meiner PNF hatte ich an meinen Fingern Behandlung durch den Physiotherapeuten. Es wurden Bewegungsübungen, Lymphdrainage, Ultraschall und Bearbeiten der Knubbels durch Massage mit einem Stift gemacht. Vom üblichen Wundschmerz abgesehen "zwickt" es natürlich dort, wo die Wucherungen wieder dabei sind, die Bewegungsfreiheit einzugrenzen. In Absprache mit DR. und Physiother. sollte man sich nicht abhalten lassen durch Schub-Schmerzen, die Beweglichkeit durch Übungen zu erhalten.

Ich stelle immer fest, bei mir, dass es am übelsten zwickt, wenn die Krankheit wieder schiebt und ich meine Übungen vernachlässigt habe. Also schleunigst zum Arzt!!! wenn nichts entzunden ist, üben!

Mit herzlichen Grüssen

Helmut

Und nochmal viel Erfolg beim Doktor!!!

26.06.12 09:41
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Memor:
Meine Suche nach einem Handchirurgen dauerte mehr als 7 Monate. Ich hatte zu lange gewartet. An der linken Hand berührten der kleine Finger und der Ringfinger schon fast die Handinnenfläche, an der rechten Hand war es nur der kleine Finger und der Ringfinger war so bei 45 Grad. Ich habe mich dann monatelang durch handchirurgische Praxen und Krankenhäuser gegoogelt und telefoniert. Die reinen Chirurgen boten mir natürlich die komplette Handchirurgie an mit dem Hinweis, dass die Finger wohl nicht mehr ganz gerade werden. Auf die Nachfrage nach der Nadelfasziotomie bekam ich immer den gleichen Satz: Das geht gar nicht!

Der Besuch diverser Foren und Gespräche mit Betroffenen brachte mich zu dem Entschluss: Trotz dieses fortgeschrittenen Stadiums Nadelfasziotomie. Weniger Nebenwirkungen, kürzere Heilungszeit, Möglichkeit der Behandlungswiederholung bei Neuauftreten der Erkrankung. Nach mehreren weiteren Besuchen in Arztpraxen und Krankenhäusern kam ich nach Bielefeld zu Dr.Lenze. Der schaute sich meine Finger an und sagte nur: Die mache ich gerade! Ich sagte dann mach! Es ging nicht ganz komplikationslos. Bei der linken Hand rissen bei der Streckung (ein herrliches Geräusch) einige Hautareale ein, die aber mit neuen Hautstücken aus dem Unterarm geflickt wurden. Nach zwei Monaten war alles bestens. Ich hatte wieder gerade Finger, wirklich kerzengerade! Ein halbes Jahr später operierte mir Dr.Lenze auch die rechte Hand mit gleichem Erfolg. Der Mann kann es, akribisch, sachlich mutig.
Durch die Transplantationen hatte ich jeweils die Hand 2 Wochen in einer Schiene. Danch noch vorsichtige Handhabung bis zur völligen Verheilung und Belastung der kleinen Transplantationstellen. Sonst nichts. Ich habe die Hände einfach normal benutzt. Bis heute, ein halbes Jahr nach der letzten PNF ist immer noch alles gerade und voll einsatzfähig.

Bitte heirzu bedenken, dass man die PNF mehrmals wiederholen kann, dan bei ihr nunmal fast nix kaputt gemacht wird. Ausser der Strang.
Andererseits kann man, falls es öfter & schneller ein rezidiv geben sollte. Also falls! ..dann bitte über bestrahlung nachdenken, sobald es anfängt mit dem grummeln....

S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel" *Stefan 2012

26.06.12 09:45
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

marianne:
Hallo,
jetzt sind es 4 Wochen her, seit meine Mutter eine PNF hat machen lassen.
Also die 2 Hautrisse sind jetzt gut verheilt. Die Handinnenfläche ist noch etwas gerötet. Meine Mutter sagt, dass es des öfteren sehr juckt, aber auch das bei bestimmten Bewegungen sie auch wie Stiche in der Hand spürt. Die Haut hat sich jetzt auch in der Innenfläche öfters gepellt. Meine Mutter möchte sich gar nicht so einen Handschuh für die Nacht zulegen. Ich meine aber das es besser sei. Oder? Auf Druck ist die Stelle in der Hand auch noch sehr Druckempfindlich.
LG Susanne

Hi Susanne, die gefühlscapriolen in der hand können mit daran liegen, dass die hand wohl aus angst wenig bewegt wurde. Da pellen ist normal, da in der handfläche auch viel hornhaut ist.
Tipp: täglich 30 min in 35 grad warmen wasser mit schmierseife baden. Dabei einfach die schmeirseife mit den finger im wasser zereiben, was gute bewegung gibt.

vg S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel" *Stefan 2012

26.06.12 09:54
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

wach:
Hallo marianne,

ob eine Nachtschiene getragen werden soll und welche, sollte Deine Mutter mit ihrem Arzt klären. Wenn ihre Hand den Druck noch nicht verträgt, ist sie meiner Meinung nach zurecht vorsichtig. Aber letztlich kann das nur ihr Arzt entscheiden, der ihre Hand kennt. Internetratschläge sind einfach zu machen, aber man sollte vorsichtig damit sein.

Ob eine Nachtschiene gut tut oder nicht, ist durch wissenschaftliche Studien noch nicht belegt. Das heißt nicht, dass es keine Studien gibt, ihre Ergebnisse sind aber bisher widersprüchlich. Ich selber trage nachts eine Schiene und finde, dass ich damit die Krümmung im Zaum halten kann. Allerdings habe ich das Gefühl, dass meine Fingergelenke der geschienten Hand nach 6 Monaten nun generell etwas steifer sind als bei der anderen Hand.

Also so ganz 100%ig kann man die Schienung meiner Meinung nach noch nicht empfehlen, aber wahrscheinlich hilft sie schon ein frühes Wiederkehren der Krümmung (Rezidiv) hinaus zu zögern.

Wolfgang



Hi an alle, [.........aber wahrscheinlich hilft sie schon ein frühes Wiederkehren der Krümmung (Rezidiv) hinaus zu zögern......] Nicht nur wahrscheinlich, sondern ganz klar! Ist nur die frage in welchem maß.

Die haupübung liegt darin, die finger aus der pfötchenstellung(nächtliche vollentspannung der hand) heraus zu halten, weil in dieser das düppi richtig zuschlagen kann. Allerdings sollte man auch wissen, das beim nachtschienen dem menschlichen körper auch ein angeborene funktion genommen wird. Und wenn man z.B. einen finger nur ein paar tage in klebeband einwickelt(selbst getestet), wird der steiff wie ein brett.
Wer will kann die handschienen wie den Fixxglove, wie ich es selbst mache, morgens mal eben 3 stunden tragen. So hat man nachts ruhe und bekommt die griffel morgens wieder gerade. Hat halt alles seine vor und nachteile. Muss man für sich das beste rausfinden.

S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel" *Stefan 2012

26.06.12 22:32
whelmut

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

stefan19652:
marianne:
Hallo,
jetzt sind es 4 Wochen h....
.
...Also die 2 Hautrisse sind jetzt gut verheilt. Die Handinnenfläche ist noch etwas gerötet. Meine Mutter sagt, dass es des öfteren sehr juckt, aber auch das bei bestimmten Bewegungen sie auch wie Stiche in der Hand spürt. Die Haut hat sich jetzt auch in der Innenfläche öfters gepellt.... Meine Mutter möchte sich gar nicht so einen Handschuh für die Nacht zulegen. Ich meine aber das es besser sei. Oder? Auf Druck ist die Stelle in der Hand auch noch sehr Druckempfindlich.
LG Susanne

...die gefühlscapriolen in der hand können mit daran liegen, ...


vg S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" ...*Stefan 2012

Ich schliesse mich den Ausführungen meiner Vorredner an. Dupuytren ist doch eine relativ schwere, wenn auch nicht tödliche Krankheit. Und immer greifen die OP s stark ein in die Bewegungsfähigkeit, die Durchblutung, und ins Nervensystem.

Auch ich hatte zeitweilige Taubheitsgefühle nach der OP und nach Nächten mit dem Streckhandschuh. Immerhin wird bei der PNF eine "Leitungsanästhesie" gelegt. Das heisst, zwischen dem Karpalpunkt und der Handfläche wird der Nerv mit einem Mittel volgepumpt, damit er die Weiterleitung der Schmerzen sein lässt. Da kann gerne was bleiben an Nerven -Irritation und auch -Schädigung. Das dauert fast 1/2 Jahr bis es ausheilt.

Auch das heftige Werkeln des OP-Arztes um während und nach der Percussiven Hackerei auf den Knoten strapaziert die Nerven. Immerhin ZERREISST er die blockierenden Wucherungen, die er nicht mit der Nadel kaputt kriegt. Ich war da für die Vollnarkose dankbar, denn das ratsch und kracht, dass man Angst kriegt. Da muss man einfach durch.

UND - Wer eine Tendenz zum Karpaltunnelsyndrom hat, der wird merken, dass die Spannungen, die den Finger in der Nachtschiene / -Handschuh hindern sich wieder zu krümmen, sich auch als Reizung im Karpaltunnel bemerkbar machen können - so wie bei mir. Das muss man für sich klarkriegen, dass man Abwägungen treffen muss, und Zimperlichkeiten, wenns juckt und auch etwas schmerzt führen bei zu grosser Rücksichtnahme wieder zum Verkrümmen des Fingers. Damit muss der Duppü-Patient für den Rest seines Lebens leben.

Bei den Schmerzen, Taubheiten und anderen Gemeinheiten stand für mich immer im Vordergrund, nichts kaputt zu machen. Vorrang hat für mich der Erhalt der durch OP gewonnen Beweglichkeit - dafür leide ich gerne (etwas!).

Schade, dass Ärzte darüber meist sehr viel weniger wissen, als z. B. hier im Forum die Patienten, die aus eigener Erfahrung berichten. Aber um darüber etwas aufzuklären, dafür gibts diese Forum und so ist es gut.

Nachwie vor Auf zum Arzt mit Muttern und den Kampf gegen die Verschlimmerung der Krankheit aufnehmen. Jetzt ist auch mit Jucken u. Schmerz zeit für die Nachbehandlung!!! Verliert keine Zeit. Ich hatte auch Physio und Bewegungs Übungen am 3.Tag nach der Op und sofort nach der OP den Streckhandschuh. Meine Ärztin hat mich gedrängt dazu UND mir hat es sehr geholfen...

Viel Erfolg

Helmut

Zuletzt bearbeitet am 26.06.12 22:40

07.08.12 12:36
Plumse 
Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Ein herzliches Hallo an die Dupuy-Gemeinde!

Vor 12 Tagen wurde ich von Dr. Lenze, Bielefeld durch eine PNF von meiner 80 Grad Krümmung des rechten kleinen Fingers befreit; heute wurden die Fäden gezogen; ein tolles Gefühl! Die Praxis Dres. Lenze/Franke ist im Forum schon mehrfach sehr positiv erwähnt worden und ich kann mich dem nur anschließen!!! Fachlich top und menschlich super; werde demnächst dort auch den linken kleinen Finger richten lassen. Die hohe Kompetenz ist mir die insgesamt knapp 800 km weite Fahrt allemal wert... Unverständlich ist und bleibt für mich, dass trotz der Möglichkeit diese elegante Methode einzusetzen immer noch so oft zu einer herkömmlichen OP gegriffen wird; aus meiner Sicht grenzt das an Körperverletzung... Ich kann die PNF als auch Herrn Dr. Lenze nur wärmstens empfehlen!

24.10.12 13:45
Badener 
Praxis für Periphere Neurochirurgie Dossenheim

Ein frohes Hallo an die Forumsgemeinde,

hatte mich im August diesen Jahres hier angemeldet und als Neuling Fragen gestellt.
Die konstruktiven Antworten haben mich zu dem Entschluss gebracht eine PNF an meinem Ringfinger(Beugung 105°)und am kleinen Finger(Beugung 30°) in Dossenheim bei Prof. Dr. Frank Staub durchführen zu lassen.
www.Neurochirurgie-Dossenheim.de
Die Termingestaltung war für mich schon eine echte Überraschung.
Erst Anruf 28.08. Termin bekommen für 10.09.
Besprechung mit Prof. Staub sehr ausführlich mit Messung der Fingerbeugungen und nur in Richtung PNF besprochen, mit umfangreichen Erklärungen der Vorgehensweise bei dem Eingriff.
Gestern am 23.10. Termin zur PNF 14.00 Uhr
Prof.Staub ist ein echter Künstler.Eingriff ca. 30 Minuten, immer wieder Erklärungen was er warum macht, auch Hinweise wann es piekst und leicht brennt beim Einstich in die Dupu. Stränge.
So gut wie keine Schmerzen verspürt nur die ersten beiden Einstiche pieksten etwas.
Die Vorgehensweise habe ich mir etwas anderst vorgestellt. Prof Staub spritzte beim ersten Einstich in den Strang nur soviel wie nötig um anschließend mit der "Arbeitsnadel" die Stränge zu perforieren.Dieser Vorgang wiederholte er bei allen zu bearbeitenden Etagen wie er es nannte.
Anschließend kleiner Verband und Anweisung am nächsten Tag den Verband zu lösen und mit einem kleinen Pflaster den minimalen Hauteinriss in der Beugung des Ringfingers zu schützen.Jetzt folgen 10 Tage lang jeweils 10 Minütige Kernseifenbäder und nächste Woche nochmals Fingerschau und die Verabreichung eines Streckhandschuhes.
Die beiden Finger sind jetzt schon sehr gerade. Heute Morgen erstes Bad und begeistert wie alles aussieht. Ich denke noch 1 Woche Fingerübungen und ich habe wieder eine ansehnliche und Funktionstüchtige Hand.
Bei einer Skala 1-10 würde ich der Praxis in Dossenheim eine glatte 10 ausstellen.
Was ich fast vergessen hätte: Ich bin Kassenpatient bei der TK
Herzliche Grüße
der Badener

Zuletzt bearbeitet am 24.10.12 13:56

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