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Probleme mit dem Arbeitgeber
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25.01.10 19:36
Hugo187 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Hallo Stefan,mit den kleinen Fingern geht es,da war mal am rechten vor 2 Jahren eine Verdickung die wieder abgeklungen ist.Krümmung hab ich noch nicht so richtig aber,es ist nicht mehr möglich die finger aufliegend auf den tisch zu legen. In Behandlung bin ich bei einem in sehr guten Ruf stehendem Handchirurgen in Magdeburg,der in dieser Woche eine OP links wegen Karpaltunnel-Syndrom durchführen wird.Dupuytren will er erst wenn midestens 20% Krümmung anliegen operieren,bis dahin sollte ich auf jeden Fall warten.Ich denke,das ist auch eine Versicherungstechnische Sache,denn wenn es danach Probleme gibt,muss irgend ein Versicherungsträger dic ja übernehmen. Die sichern sich schon für alle Fälle ab,kann ich auch verstehen.Doch jeder tag mit Kraftakten ist für mich eine qual & es fühlt sich keiner in der Pflicht,dir zu helfen. Irgendwann kommt der soziale Absturz & dann ist alles zu spät.Ärzte,die nicht unmittelbar mit dupuytren zu tun haben sagen,das Beste wäre sie schulen um,die Behandelnden sagen dazu garnichts. An wen soll man sich da halten? Ich komme mir allein vor.

25.01.10 20:50
stefan19652 

Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Zitieren:
Hallo Stefan,mit den kleinen Fingern geht es,da war mal am rechten vor 2 Jahren eine Verdickung die wieder abgeklungen ist.Krümmung hab ich noch nicht so richtig aber,es ist nicht mehr möglich die finger aufliegend auf den tisch zu legen. In Behandlung bin ich bei einem in sehr guten Ruf stehendem Handchirurgen in Magdeburg,der in dieser Woche eine OP links wegen Karpaltunnel-Syndrom durchführen wird.Dupuytren will er erst wenn midestens 20% Krümmung anliegen operieren,bis dahin sollte ich auf jeden Fall warten.Ich denke,das ist auch eine Versicherungstechnische Sache,denn wenn es danach Probleme gibt,muss irgend ein Versicherungsträger dic ja übernehmen. Die sichern sich schon für alle Fälle ab,kann ich auch verstehen.Doch jeder tag mit Kraftakten ist für mich eine qual & es fühlt sich keiner in der Pflicht,dir zu helfen. Irgendwann kommt der soziale Absturz & dann ist alles zu spät.Ärzte,die nicht unmittelbar mit dupuytren zu tun haben sagen,das Beste wäre sie schulen um,die Behandelnden sagen dazu garnichts. An wen soll man sich da halten? Ich komme mir allein vor.

hi Hugo, das klingt sehr seltsam bei dir. Düppi am zeigefinger und kaum krümmung am kleinen= "sehr seltsam". Und merke: die beste OP ist die, die nicht durchgeführt wird. OK, manchmal muss es sein. Aber bei düppi...... das geht oft daneben. Was das mit der versicherung angeht, da mach dir jetzt mal keinen kopf. Nur ein tipp dazu von mir, Gehe mind. einmal im quartal zum doc wegen düppi, und lass dich chronisch krankschreiben. Ist aber eigentlich unwichtig.
Spontan würde ich sagen, blass die op ab und hole eine 2. meinung ein. DR. Förster in Hannover kannst du erreichen, es sei denn, du wohnst 500 km östlich von magdeburg :-))
Das problem mit deinen wehwes ist, dass du sehr jung bist und es zu starken rezidiven (=wiederkeherend....nachwirkungen) kommen kann. Ausserdem kann es dann erst richtig losgehen.

Schau dir einfach meine griffel unter www.dupuytrensche-kontraktur.de an ...und bekomm keinen lachanfall dabei :-))

vg Stefan

26.01.10 15:29
Rainer 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Hallo Hugo,

das mit dem Dupuytren muss nicht unbedingt ein großes Problem werden. Du darfst dich nur nicht operieren lassen, sondern musst dich für die Nadelfasziotomie entscheiden. Nach dieser Behandlung sind die Finger gewöhnlich innerhalb von wenigen Tagen wieder voll einsatzbereit und bereiten auch keine Schmerzen mehr. Und wenn sich nach ein paar Jahren die Finger vielleicht wieder neu krümmen, dann kann die Nadelfasziotomie ohne irgendwelche Probleme mehrfach wiederholt werden.

Versuche erst einmal, dein CTS loszuwerden - ich drück dir die Daumen, dass das mit der OP gelingt. Danach kannst du dich dann um deine Dupuytrensche Kontraktur kümmern. Ein kompetenter Ansprechpartner für die Nadelfasziotomie wäre z.B. Dr. Felderhoff in Berlin. Dorthin kommst du von Magdeburg aus bestimmt ganz gut.

Alles Gute, Rainer

26.01.10 19:17
Hugo187 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Danke Rainer,wann sollte mit der von dir gemeinten Therapie begonnen werden?Mein Handchirurg wollte auch erst warten bis die Krümmung Mindestens 20% beträgt.Vielleicht Sollte ich mit ihm mal darüber reden,habe sonst eigendlich einen recht guten Eindruck von ihm.Hat hier in der Gegend einen guten Ruf & macht auch nur Handchirurgie.

Gruß Hugo

27.01.10 09:10
Rainer 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Hallo Hugo,

die Nadelfasziotomie ist auch erst ab 20° sinnvoll. Wenn die Beschwerden nicht groß sind, kannst du auch getrost bis 45° warten. Länger ist nicht sinnvoll, obwohl auch danach mit dieser Methode noch gute Erfolge erzielt werden können.

Wenn du mit deinem Chirurgen über die Nadelfasziotomie redest, dann mach dich darauf gefasst, dass er davon abrät. Es gibt viele Chirurgen, die ihr Handwerk verstehen und trotzdem nichts von dieser minimalinvasiven Methode halten. Deren Hauptargument ist, dass die Rückfallquote größer als bei der OP sei, weil das kranke Gewebe nicht entfernt wird. Das ist reine Spekulation, bei mir hat sich z.B. ein Teil der genadelten Stränge nach der Behandlung weitgehend aufgelöst. Aber selbst wenn das so ist, dann kann die Nadelfasziotomie auch ohne Probleme an der gleichen Stelle mehrfach wiederholt werden, wenn sich ein Finger erneut krümmt. Von der OP kann man das ja nicht behaupten.

Wenn dein Arzt dir von der Nadelfasziotomie abrät, dann ist deine eigene Entscheidung gefragt. Dazu solltest du unbedingt alle Infos aus diesem Forum nutzen und den gesunden Menschenverstand nicht abschalten - mit deinen Händen musst du leben, nicht der Arzt.

Rainer

02.02.10 17:38
Hugo187 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Hallo,da bin ich mal wieder! Habe am freitag meine Op.wegen KTS hinter mich gebracht,Schmerzen keine anderen als vorher,es kann mit der Heilung etwas länger dauern sagt der Arzt,weil es doch vortgeschrittener war,als aus dem neurologischen Befund hervorging. Ich solle nicht ungeduldig werden.Von meinem Hausarzt & auch Cirurgen habe ich ein Formular bekommen,um Fahraufwand von der Krankenkasse bezuschusst zu bekommen. Am Telefon sagte man mir aber schon vorher,das zahlen wir nicht,sie können Bus,Bahn oder Taxi nutzen. Mein Chirurg riet mir von Öffentlichen Verkehrsmitteln strikt ab. Wenn jetzt abgelehnt wird,lohnt sich ein Einspruch oder nicht? Wie sind euere Erfahrungen mit soetwas? Gruß Hugo

02.02.10 17:55
stefan19652 

Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Zitieren:
Hallo,da bin ich mal wieder! Habe am freitag meine Op.wegen KTS hinter mich gebracht,Schmerzen keine anderen als vorher,es kann mit der Heilung etwas länger dauern sagt der Arzt,weil es doch vortgeschrittener war,als aus dem neurologischen Befund hervorging. Ich solle nicht ungeduldig werden.Von meinem Hausarzt & auch Cirurgen habe ich ein Formular bekommen,um Fahraufwand von der Krankenkasse bezuschusst zu bekommen. Am Telefon sagte man mir aber schon vorher,das zahlen wir nicht,sie können Bus,Bahn oder Taxi nutzen. Mein Chirurg riet mir von Öffentlichen Verkehrsmitteln strikt ab. Wenn jetzt abgelehnt wird,lohnt sich ein Einspruch oder nicht? Wie sind euere Erfahrungen mit soetwas? Gruß Hugo

hi Hugo,
wenn du gegen die zahlungsablehnung vorgehen willst, OK. Aber mach dich drauf gefasst, dass es sehr lange dauern kann, und anschliessend ein langersehntes ergebnis sich nicht lohnt. Aber das nur als meine meinung. Und ich lege schon aus hobbygründen überall einspruch ein und gehe vor gericht. ich liebe den satz des richters: "persönlich verstehe ich sie ja und sie haben ja recht,....... aber .... die rechtsprechung sagt was anderes" Immer wider cool zu hören :-))))

Viel wichtiger:
An deiner stelle würde ich mich um die nachbehandlung der kts-op kümmern. Denn, nicht ganz so selten kommt es vor, dass man hinterher durch narbenbildung (gearde auch innere) und fehlstellungshaltung probleme bekommt.

Denn, die hundert euro fahrtgeld hast balfd vergessen. Aber die gesundheitlichen probleme kannst du ganz lange haben.

Entscheide für dich :-)

vg Stefan

10.03.10 18:30
Hugo187 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Habe jetzt 6 Wochen nach der Op am KTS mehr Probleme als vorher.Einschlafen der Hand nicht einmal sondern mind.2 bis 3 mal die Nacht.
Der Schmerz zieht hoch bis in die Schulter und hält sehr lange an,manchmal auch mehrere Tage. Ist allgegenwärtig.Desweiteren schmerzt die Narbe extrem und der ganze Handballen,Daumenansatz und Daumen ,ebenso die Knoten in der Handholfläche haben ständig Schmerzschübe.
Das ist so als wenn man plötzlich mit einem spitzen Gegenstand ganz tief reingestochen wird.Beim zufassen kann der Daumen nicht belastet werden.
Entweder geht es gar nicht,oder er knickt förmlich weg und man lässt dann los,oder gleich alles fallen.Am Telefon in der Praxis wird dann abgewimmelt, weil dort alle sehr beschäftigt sein,viele Patienten,15-16 Stunden arbeiten am Tag und so. Auch ist von der Narbe zum Daumen zu alles taub.
Krankschreiben ging nur 3 Wochen,sonst macht die Kasse Stress.Wie soll das nur weitergehen.? Wie soll einer da im Baugewerbe zurechtkommen?
Am besten wohl beim nächstenmal Strassendecken einbauen unter die Strassenwalze stolpern was?!
Götter machen halt keine Fehler ,wie konnte ich da nicht drann denken!
Dumm,zu dumm von mir....

11.03.10 13:12
stefan19652 

Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Zitieren:
Habe jetzt 6 Wochen nach der Op am KTS mehr Probleme als vorher.Einschlafen der Hand nicht einmal sondern mind.2 bis 3 mal die Nacht.
Der Schmerz zieht hoch bis in die Schulter und hält sehr lange an,manchmal auch mehrere Tage. Ist allgegenwärtig.Desweiteren schmerzt die Narbe extrem und der ganze Handballen,Daumenansatz und Daumen ,ebenso die Knoten in der Handholfläche haben ständig Schmerzschübe.
Das ist so als wenn man plötzlich mit einem spitzen Gegenstand ganz tief reingestochen wird.Beim zufassen kann der Daumen nicht belastet werden.
Entweder geht es gar nicht,oder er knickt förmlich weg und man lässt dann los,oder gleich alles fallen.Am Telefon in der Praxis wird dann abgewimmelt, weil dort alle sehr beschäftigt sein,viele Patienten,15-16 Stunden arbeiten am Tag und so. Auch ist von der Narbe zum Daumen zu alles taub.
Krankschreiben ging nur 3 Wochen,sonst macht die Kasse Stress.Wie soll das nur weitergehen.? Wie soll einer da im Baugewerbe zurechtkommen?
Am besten wohl beim nächstenmal Strassendecken einbauen unter die Strassenwalze stolpern was?!
Götter machen halt keine Fehler ,wie konnte ich da nicht drann denken!
Dumm,zu dumm von mir....

Hi Hugo, da jetzt was zu schreiben wird lang. Das machen meine finger nicht mit. Ruf mich einfach mal an. Meine tel ist auf meiner hp. Gebe dir dann auch die fn nummer.

vg Stefan

04.08.10 11:18
Hugo187 
Re: Probleme mit dem Arbeitgeber

Hallo.
In der Zeit vom Januar bis heut sind mir zu den vorher dagewesenen Knoten noch welche zum Zeigefinger gewachsen.Und die tun mehr weh als die Alten.Weiter Knoten am Mittelgelenk des Ringfingers & Kleinen Fingers,welche auch schmerzen verursachen.Vom KTS weiter Schmerzschübe zum in die Knie gehen,einschlafen der Hände auch bei Tag,beim Auto fahren,essen,schreiben,sitzen,u.s.w.,u.s.w....
Habe ein Gutachten bekommen,in dem steht,daß ich meine Berufe nicht mehr ausüben kann,doch weiter vollbeschäftigungsfähig bin.Was soll das nun heißen & wie soll es weiter gehen?Auf anraten der Krankenkasse,der Gutachterin & meines Hausarztes habe ich Antrag auf berufliche Reha gastellt.Noch keine Antwort.Kennt sich da Jemand aus,was mich jetzt so erwartet?Die linke Hand,wenn weiter so aggressiver Krankenverlauf,kann ich in ein paar Wochen vergessen.Von 5 verschiedenen Medikamenten habe ich keine Linderung erfahren können,außer Magenproblemen & extremen Durchfall.Muss dazu sagen,einen empfindlichen Magen hab ich auch.Bin schon länger in Behandlung & nehme Tabletten.Es wäre schön,wenn jemand einen Rat hätte.Sorgen,nur noch Sorgen...
Gruß Hugo!

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