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Progesteronvermeidende Ernährung
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24.01.08 23:19
jolly1963 
Re: Progesteronvermeidende Ernährung

hallo ich finde diese möglichkeit keine milchprodukte mehr einzunehmen einen versuch wert ,mir worde vor einer woche die diagnose auf Dupuytren gestellt .ich hab gestern mit milchprodukten aufgehört und werd euch naturlich über meine erfahrungen berichten ....l.g

25.01.08 07:38
TINO

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

hallo wolfgang

danke für deinen bericht,noch habe ich mein dupuytren im griff wenn es schlimmer wird,ist das mit der ernährung noch einen versuch wert.

mfg.tino

25.01.08 10:32
Wolfgang 
Re: Progesteronvermeidende Ernährung

Persönlich vermute ich, dass der von Elisabeth Rieping beobachtete Zusammenhang zwischen Dupuytren-Rückbildung und progesteronvermeidender Diät vielleicht doch zufällig war und zwar aus folgendem Grund: soviel ich weiß haben die meisten Japaner - genetisch bedingt - eine Allergie gegen Kuhmilch und die japanische Küche verwendet deshalb keine Milchprodukte. Trotzdem ist Dupuytren dort verbreitet: http://www.dupuytren-online.de/dupuytren_alter.html . Wenn die Diät helfen würde, sollte es dort keinen Dupuytren geben.

Andererseits behauptet jemand in unserem englischen Forum, dass ihm eine strikt vegane Diät (also vegetarisch, aber auch ohne Eier und Milch) geholfen hätte. Andere haben dem widersprochen, vielleicht muss man das sehr langfristig machen. Aber es gibt keinen eindeutigen Hinweis, dass eine solche Diät nützt.

Wolfgang

Editiert am 26.01.08 14:25

25.01.08 10:52
stefan aus hannover

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

....ich möchte mal folgende theorie sagen: ich selbst weiss ja auch bald nicht mehr was ich essen soll, bzw. kaufen kann. ich habe mich z.b. auf milchallergie (milchzucker, etc) testen lassen, lt. test alles i.o.! trinke ich aber viel milch -und manchmal tu ich das weil es mir schmeckt- bekomme ich haut- darmverdaungs- gelenk, sogar gelenkentzündungsprobleme.
der körper ist nunmal etwas verrückt und das auch jeder andere. Ich gehe nach beruhigungmitteln, z.b. vor der op z.b. ab wie ein pommes. bei der letzten op hat mir der anästätiker die 5 fahce schlafdosis gegeben, bis ich dann doch ruhig wurde.

alle körper reagieren verschieden. Zum beispiel kenne ich alkoholiker die weit weg von düppi sind :-)) Dabei ist das eine op-vorfrage, das mit dem alkohol....

ich denke, man sollte in der verzweifelung ruhig mal alles -was nicth schaden kann- ausprobieren. was dem einen hilft, muss dem anderen ja nicht schaden :-)

es ist wohl inzwischen auch eine kette von dingen, z.b. der eine zusatz darin + der andere chemische zusatz hierdrin, was uns unsee krankheiten ausbrechen bzw. schlimmer werden lässt, weil der körper keine kraft mehr hat, genau dieser einen sache entgegen zu wirken.
ich habe z.b. düppi haufenweise, bekomme aber keine erkältung!!!???

ist schon alles seltsam...

in diesem sinne, ein schönes we
Stefan

25.01.08 12:28
TINO

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

hallo stefan

ja das was du mit der erkältung schreibst,ist bei mir genau so.meine ganze familie hat die grippe,ich nicht.und das ist schon bis auf wenige ausnahmen immer so.also ist doch das immunsystem i.o. trotzdem habe ich gelesen,das dupuytren kranke eine schlechtere immunabwehr haben da sich sonst ja diese knoten usw.nicht bilden würden.ich denke mal aus nicht experte,das es so ist wenn das dupuytren in der familie ist,ist es was anderes als wenn der auslöser z.b.zuckerkrankheit oder über jahre alkoholmissbrauch ist. bei mir haben dupuytren was ich weis,mein vater u. opa also eindeutige vererbungssache.

mfg.tino

25.01.08 15:10
stefan aus hannover

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

hi Tino,

man kann das wie alles andere auf verschiedene weisen sehen. z.b. kann ich auch mit einer offenen wunde in schmiere kommen und nichts passiert. usw usw.
düppi ist ja auch lt. vieler leute eine autoimmunkrankheit, also eine imunabwehr die irregeleitet, gegen sich selbst geht. und natürlich hat der erbfaktor auch was zu sagen. aber das hat er ja überall...logischerweise.

andere sagen z.b. das es einfach am lympfsystem leigt. ich kenne einen, der trinkt nur spezialbehandeltes wasser und schwört darauf das es daran liegt. ist eben alles nicht klar. wär ja auch was, wenn alles klar wäre :-)

vg S.

26.01.08 03:44
Elisabeth Rieping

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

Hallo zusammen! Ich habe noch etwas zu dem Thema gefunden: Das C-reaktive Protein ist ein Protein das bei Krebs und bei anderen Krankheiten verstärkt gebildet wird. Es ist ein Art Tumormmarker. Aber was ist es ursprünglich?

Nun es ist genau wie die anderen Tumormarker ein Protein, das in der Schwangerschaft verstärkt gebildet ist und vermutlich mit unserer Progesteronvergiftung aus der Milch trächtiger Kühe zusammenhängt. Es wird nämlich normalerweise, also bei Gesunden von der Plazenta, also dem Mutterkuchen an den mütterlichen Organismus abgegeben.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16026...System2.PEntrez .Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum

Wenn das CRP im Blut erhöht ist, ist das ein Zeichen, dass man Schwangerschaftsproteine bildet. Und jetzt habe ich gefunden, dass das CRP auch bei der Dupuyternschen Kontraktur erhöht sein soll.

. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24811...Pubmed_RVDocSum

Mit lieben Grüssen Elisabeth Rieping

26.01.08 09:11
stefan aus hannover

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

hallo Elisabeth,

bevor ich dazu was sagen kann, wollte ich erstmal mich testen lassen, wofür auch schon ein termin ansteht. Aber: was soll ich denn nun testen lassen? 50 -so viel soll es geben- Tumormarker? das CRP?

kann du mir tipps geben?

vg Stefan

26.01.08 11:07
Elisabeth Rieping

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

Hallo Stefan,

die Tumrmarker sind bei Krebs im Blut meist erst dann ziemlich hoch, wenn man schon kurz vorm Tod ist. Es ist ein ganz schlechtes Zeichen. Deshalb denke ich, dass auch die Dupuyternsche Kontraktur schon sehr fortgeschritten sein muss, damit man im Blut etwas messen kann.

Aber Du könntest natürlich trotzdem danach suchen lassen. Die Erhöhung des C-reaaktiven Proteins ist bis jetzt die einzige Erhöhung eines Tumormarkers bei der Dupyutrenschen Kontraktur, die ich habe finden können. Aber vielleicht ist sonst auch nichts untersucht.

Deshalb, was Du machen könntest ist einfach so nach allen möglichen Tumormarkern fahnden lassen, und wenn einer erhöht ist, dann nimmst Du den einfach zur Kontrolle.

Ansonsten denke ich, das man bei Dupuytrenscher Kontraktur und Morbus Ledderhose eigentlich gar keine Untersuchungen braucht. Man kann das doch tasten und sehen. Also ich habe das schon vor 20Jahren selbst unter den Füßen getastet. Damals wußte ich nicht was das war. Die Diagnose hat dann der Arzt gestellt. Und mein Mann hat jetzt einfach gefühlt, dass es links weg war und rechts ganz wenig geworden ist. Also ich habe ernsthaft mit dem milchfrei nach dem 19.10.2007 angefangen als mir eine Hildegard mailte dass sie ihre Tumormarker und Metastasen durch die Jane A.Plant Diät ergänzt durch Ukrainischen Traubensaft und bittere Aprikosenkerne in den Griff bekommen hatte. Da habe ich hin und her überlegt und dann bin ich auf die Idee gekommen dass das am Progesteron in der Milch liegen könnte. In meinem Tagebuch steht als Diätbeginn der 16.11.2007 Das sind also bis meinem Mann das auffiel, etwa zwei Monate. Vorher hatte ich aber schon versucht weniger Milchprodukte zu essen. Aber nicht so konsequent. Denn es ist sehr hart. In fast jeder Soße ist Butter oder Sahne. Man kann praktisch nur chinesisch essen.

Ich weiss ja nicht wie schlimm die Sache für Dich ist. Aber vielleicht ist es das Beste, die Sache drei Monate auszuprobieren.
Ich weiss ja auch nicht, ob es Zufall oder sonst etwas ist. Für mich ist es mehr ein Nebenbefund. Aber ich denke die andere Ernährung ist kein Risiko, es ist nur sehr lästig. Liebe Grüsse Elisabeth Rieping

26.01.08 11:46
Elisabeth Rieping

nicht registriert

Re: Progesteronvermeidende Ernährung

Hallo miteinander,
was ich noch gestern abende gefunden habe, ist der Zusammenhang zwischen Morbus Ledderhose, Duputrenscher Kontraktur und Diabetes Typ 2 = Insulinresistenz.

Ich vermutete ja, dass die Insulinresistenz, die bei Brustkrebs sooft auftritt, das ist, was bei Frauen in der Schwangerschaft unter Progesteroneinfluss normal ist. Nämlich dass sie die Glucose nicht selbst in ihre Zellen aufnehmen, sondern der Glucosespiegel im wird Blut wird zugunsten des Kindes hoch gelassen, damit das Kind etwas bekommt und die mütterlichen Zellen werden unter dem Einfluss des Progesterons Insulinresitent. Das nennt man dann Diabetes Typ 2, wenn es außerhalb der Schwangerschaft oder beim Mann auftritt, oder während der Schwangerschaft Schwangerschaftdiabetes.

Und diese Insulinreistenz findet man bei den Krankheiten oben auch oft . Beziehungsweise Diabetes und Morbus Ledderhose und Dupuyternsche Kontraktur kommen oft im gleichen Menschen vor. Das legt eine gemeinsame Ursache nahe!

Hier wurde untersucht, dass das C-reaktive Protein auch bei Diabetikern erhöht ist.

Es ist also bei allen hier diskutierten Krankheiten erhöht, Brustkrebs, Insulinresitenz, Morbus Ledderhose, Dupuyternsche Kontraktur.

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