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Ledderhose OP
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11.07.13 19:14
addi949 
Re: Ledderhose OP

Bei mir wurde nach unendlich vielen Arztbesuchen ohne Diagnose 2006 ML an beiden Füßen festgestellt. Alle konservativen Therapien ,von manueller Therapie,Akupunktur,Laser ,Stoßwellentherapie bis zu einer Serie Bestrahlung
brachten keine große Erleichterung. Da ich wegen eines großen Knotens am rechten Fuß ganz starke Schmerzen hatte,
wurde der Knoten operativ entfernt - allerdings mit dem Resultat eines Rezidivs nach 3 Monaten. Eine nochmalige
Elektronenstrahlbehandlung verringerte die Größe der Knoten und die derben Stränge wurden etwas weicher.
Morgens dauert es relativ lange bis ich laufen kann. Ich verwende auch DMSO und Aloe vera ,um das Gewebe weich zu halten. Meine Erfahrung ist auch, um so mehr ich mich bewege,um so weniger Schmerzen habe ich. Orthopädische
Einlagen kann ich überhaupt nicht tragen. Die Wahl der richtigen Schuhe ist ganz entscheidend. Meine müssen flach sein und weiche Einlagen haben.
Ich hoffe mein Bericht hilft anderen leidensgenossen

VG addi949

21.08.13 15:15
Grommel 
Re: Ledderhose OP

habe mich vor 4 wochen spritzen lassen hat nichts gebracht gruss angelika

21.08.13 15:58
Fiona 
Re: Ledderhose OP

Hallo Angelika,
womit hast du dich (oder deinen Ledderhose-Knoten?) spritzen lassen?
Fiona

21.02.14 18:31
colognerabbit

nicht registriert

Re: Ledderhose OP

Hallo zusammen,

habe mich heute mal angemeldet um mich auch an dem Meinungsaustausch zu beteiligen. Bin selber vor 5 Wochen operiert worden. Hatte 2 Knoten genau in der Mitte der Fußsohle auf einer Linie. Op ist soweit gut verlaufen. Die OP war Dienstags und ich bin dann ab Montag wieder arbeiten gegangen (Büro) Hatte Hocker mit zur Fussablage und Krücken. Glaube die Entscheidung war nicht so gut, denn hatte 2 Wochen nach der OP immer noch Nachblutungen. Schmerzen eigentlich weniger. Die Haut unter dem Fuss fing an sich dunkel zu färben. Die Erklärung meines Arztes dazu wie folgt:
Er musste die Knoten soweit unter der Haut wegschneiden, das der Nährboden,also die Versorgung der Haut, mit zerstört wurde. Das soll aber nicht schlimm sein, die Haut wird sich erholen und nachwachsen. Zwischenzeitlich wurde bis jetzt 3 x tote Haut bei der Nachkontrolle entfernt damit sich die neue Haut leichter bilden kann. Dieser Prozess ist schon im Gang. 17 Tage nach der OP wurden mir dann die Fäden gezogen. Konnte danach auch ohne Krücken gut gehen. Jedoch stellte sich bei der erneuten Nachkontrolle heraus, das der Heilungsprozess der Narbe zu wünschen übrig lässt. Heißt die Wunde war noch nicht komplett zu. An den jeweiligen Ende ja, in der Mitte auf einer Länge von ca. 3 cm nicht. Wir haben dann noch 3 Tage gewartet um zu sehen ob sie doch heilt aber bei der erneuten Kontrolle meinte der Arzt aus Sicherheitsgründen nochmal mit 4 Fäden nachzunähen. Er hatte den Fuss zwar örtlich betäubt, jedoch war die Wirkung gleich null. Grund hierfür lt. meinem Arzt: Das Betäubungsmittel ist wahrscheinlich wieder an der offenen Wunde ausgetreten und hatte somit keine Wirkung erzielt. Also wurde nachgenäht ohne Beteubung. Auf den Schmerzfaktor will ich nicht weiter eingehen aber angenehm war das nicht. Habe mich dann natürlich auf anraten meines Arztes für den Rest der Woche ( diese Woche ) krankschreiben lassen und soll auch nach Möglichkeit den Fuss keinen Belastungen aussetzen. Also gehe ich so oft wie möglich an beiden Krücken. Ich möchte hier keinem Angst vor so einer OP machen, sondern nur wissen ob jemand auch die Erfahrungen gemacht hat wie ich. Heißt, schlechte Wundheilung, abgestorbene Haut, wie lange hat es gedauert bis die Wunde endgültig zu war. Wie ist der Prozess der Hauterneuerung gelaufen ?
Vielen Dank für Eure Antwort
Gruß
Wolfgang

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