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Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis
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09.01.18 12:10
Toots 
Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo Zusammen und zuerst mal ein gutes neues Jahr an alle, ich bin neu hier und habe mich angemeldet um mir Rat über meine eventuelle Ledderhose zu holen.
Vor 5 Monaten bemerkte ich das erste mal einen ca. 1cm großen und harten Knoten in meinem linken Fuß, habe aber zuerst einmal abgewartet da er nur mäßig bis gar nicht schmerzte. Nachdem ich vor 2 Monaten deswegen beim Orthopäden war schickte dieser mich mit Verdacht auf Ganglion oder Ledderhose zum Kernspin. Die Diagnose war vernarbte Plantarfasziitis im Mittelfuß mit subkutanem Ödem. Zeitnah war ich letzten Monat im Klinikum Rechts der Isar in der Weichstrahlentherapie in München bei Dr. Eberlein zur Diagnose und erhielt nach Besichtigung und Abtasten die Diagnose Ledderhose und gleich einen Bestrahlungstermin mit 2x4gy (Der Termin wäre nächste Woche). Meine Orthopädin meint, der Knoten auf dem MRT sieht nicht typisch für Ledderhose aus und hat mich nun nochmals zum MRT, diesmal mit Kontrastmittel (beim ersten mal entschied der Radiologe gegen Kontrastmittel da für ihn die Diagnose klar war), geschickt um eine Ledderhose auszuschließen. Termin folgt.
Nun bin ich ziemlich verunsichert über die verschiedenen Diagnosen und weiß nicht recht, wie ich mir Klarheit verschaffen soll, die Orthopädin hat mir Physio verschrieben die aber bis dato (seit 4 Wochen) keinerlei Änderung zeigt.
Wenn es Ledderhose wäre würde ich mich (50a) bestrahlen lassen, zumindest die erste Serie, da Dr. Eberlein meinte, das funktioniere im frühen Statium besser. Auch knotenartige Plantarfasziitisnarben, habe ich gelesen, werden oftmals bestrahlt, aber hier wäre es wohl nicht so zeitnah notwendig. (Nebenbei bemerkt habe ich in amerikanischer Literatur die Meinung gelesen, dass Ledderhose nichts anderes sei als eine aggressive Vernarbung einer Plantarfasziitis)
Nun die Frage wie ich weiter vorgehen kann/soll, ich möchte mich natürlich nicht bestrahlen lassen wenn es nicht notwendig ist, andererseits auch nicht den richtigen Zeitpunkt verpassen in dem es noch hilft, der genannte Zeitraum war, bis zu einem Jahr nach Auftreten der Beschwerden soll die ca. 3-monatige Behandlung abgeschlossen sein, ich müsste also innerhalb der nächsten Monate starten.
Was ist eure Meinung, wie lange kann man mit der Bestrahlung warten? Oder sollte ich generell erst mal abwarten ob der Knoten noch größer wird (seit ich ihn entdeckt habe ist er nicht im fühlbaren Bereich gewachsen)?
Eine verlässliche Aussage zwischen den beiden hier vermuteten Diagnosen scheint ohne Biopsie sowieso nicht 100% zu treffen zu sein.
Momentan habe ich kaum Schmerzen und der Knoten liegt noch in einem Größenbereich, der sich nur beim Tragen von Einlagen bemerkbar macht, habe mir daher schon die Weichteileinlagen mit Aussparung machen lassen.
Generell habe ich das Gefühl, dass der Knoten nach dem Sport nicht so deutlich spürbar ist, am deutlichsten scheint er in der früh hervorzutreten.
Ich wäre für jede Erfahrung und Meinung dankbar, gehe jetzt gleich zur Physio, morgen habe ich den Termin beim zweiten MRT, mal sehen ob die ihre Meinung ändern oder ob sich über die letzten Wochen doch etwas geändert hat.

vielen Dank vorab für euer Antworten und viele Grüße
Toots

13.01.18 08:42
Marathoni 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo,
ich bin selber noch am Rätseln und fragte mich auch, ob man bestrahlen sollte. Bei mir wurde dann ein MRT ohne Kontrastmittel gemacht. Im Befund steht "eine zarte nicht verdickte und nicht signalpathologisch veränderte Aponeurose" (= Plantarsehne) - aber der Knoten ist ja tastbar.
Eine Rezung der Plantarsehne hatte ich vor 6 Jahren mal. Mich interessiert die Literaturquelle, die Du gennant hast, denn bei mir sehe ich ggf. auch eine Überlastung der Plantarsehne als Ursache/Auslöser.
Wie hast Du Dich entschieden?

13.01.18 10:57
Toots 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo Marathoni,

danke für die Antwort, wie lange hast Du denn das Problem schon? Bei mir ist jedenfalls auch der Knoten an der Fußsohle im Mittelfuß tastbar, macht aber keine Probleme (außer ich drücke direkt darauf).
Du sagst, Du hattest vor 6 Jahren eine Reizung der Plantarfasziitis, das ist interessant, das hatte ich nämlich auch, ein Stechen im Aufwärmtraining wie als wenn ich in einen kleinen Glassplitter getreten wäre. Der Schmerz dauerte jedes mal ca. 30 sec und hat dann wieder aufgehört. Das ging über ca 6 Monate so und ist dann wieder verschwunden. Und bei mir ist das auch ca. 4-7 Jahre her (weiß nicht mehr genau) und saß genau an der Stelle, an der ich jetzt den Knoten habe. Die Orthopäden sehen das aber in keinem Zusammenhang, ich bin mir da nicht so sicher.
Welche Quelle willst Du denn haben, das mit der Bestrahlung der Fasziitis? Hatte ich mir zum Glück ausgedruckt, Artikel von Dr. Mira Seidel vom 26.Februar 2016, Name= Plantarfasziitis (habe ich im Netz gefunden). Ich werde das aber auch nächste Woche noch in der Strahlentherapie fragen.
Die amerikanische Quelle müsste ich im Büro nachschlagen, wenn der Admin nicht über das neue Jahr die Chronik gelöscht hat sollte ich das nachvollziehen können.
Ich war gestern nochmal beim Orthopäden und der hat mich nach Sichtung der neuen Bilder noch in die Strahlentherapie Bogenhausen geschickt um differenzialdiagnostisch eine ML auszuschließen, also sicher ist noch nichts. Ich werde mich dort mal vorstellen und hoffen, dass die auch der Meinung Plantarfasziitis sind.
Die Bestrahlung nächste Woche habe ich erst mal verschoben, solange ich nicht weiß was ich überhaupt habe und ob es hilft werde ich das nicht machen, ich hatte mal Vorlesung im med. Strahlenschutz, 32 Grey sind schon eine Hausnummer (ca. das 100-fache der damalig erlaubten Jahresdosis von 400mSv, heute liegt die bei 50mSv glaube ich), das gebe ich mir nicht einfach mal so. Der Plan ist, bei ML würde ich bestrahlen lassen, es bei Fasziitis zuerst noch weiter konservativ mit Dehnen und Massagen probieren.

viele Grüße
Toots

13.01.18 11:18
wach 

Administrator

Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Sehr vernünftige Einstellung: erst mal eine sichere Diagnose, dann erst über die Behandlung nachdenken und keine unnötige Bestrahlung. Der Fuß ist zwar nicht so empfindlich für Strahlenschäden wie innere Organe, aber 30 Gy ist tatsächlich nicht wenig und sollte nur 1x im Leben auf die entsprechende Stelle gebracht werden. Von einer Wiederholung dieser Dosis wird generell abgeraten. Bei krebs sieht's etwas anders aus, weil das eine letale Krankheit ist werden schon mal 60 Gy eingesetzt.

Wolfgang

14.01.18 11:27
Carls 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Die maximale erlaubte effektive Jahresdosis für beruflich strahlenexponierte Personen beträgt in Deutschland 20 mSv und über ein Berufsleben dürfen nicht mehr als 400 mSv zusammenkommen. Ein ungeborenes Kind darf bis zu seiner Geburt keine höhere Strahlendosis als 1 mSv erhalten. Dieses sind die aktuell festgelegten Werte.

Zur Unterscheidung zwischen Gray (Gy) und Sievert (Sv):

Das Gray ist eine relativ einfach handzuhabende Größe: Sie ist definiert ist der Quotient aus der aufgenommenen Energie und der Masse des Körpers. 1 Gy = 1 J/kg.

Dabei handelt es sich bei der Energie hier um Strahlung.

Das Problem in der Biologie ist, dass die Wirkung auf einen lebenden Organismus abhängig von der Art und Menge der Strahlung sowie der Einwirkzeit ist. Zudem ist der o.g. "Körper" das Gewebe, auf das die Strahlung einwirkt, d.h. im Menschen, das lebende Gewebe. Doch auch beim Gewebe gibt es wiederum Unterschiede: So sind Haut und Knochen etwa 12x weniger "strahlenempfindlich als z.B. der Darm.

Daher gibt es für biologische Körper die Einheit Sievert, wobei auf die o.g. Parameter einegangen wird. Sie dient zur Bestimmung der Strahlenbelastung biologischer Organismen. Diese Parameter werden zusammengefasst "Wichtungsfaktor" genannt.

Dieser Wichtungsfaktor setzt sich u.a. aus dem Strahlungswichtungsfaktor und dem Gewebswichtungsfaktor zusammen.

Der Strahlungswichtungfaktor für Röntgenstrahlen und Elektronenstrahlen beträgt 1. Für Protonen 2, für Alphastrahlung und andere Schwerionen schon immerhin 20. Je höher der Faktor, umso mehr Effekt hat die Strahlung auf Gewebe.

Der Gewebswichtungsfaktor liegt für Haut und Knochen bei 0,01. Für Lunge, Magen, Darm bei 0,12. D.h., diese letztgenannten Organe sind strahlungsempfindlicher. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Faktor aus verständlichen Gründen aus Versuchen an Zellkulturen und Tierversuchen stammt.

Auf Grundlage dieser ermittelten relativen biologischen Wirksamkeit wurden Strahlungswichtungsfaktoren zur vereinfachten Anwendung in Gesetzen und Verordnungen festgelegt. Die Festlegung von Strahlungswichtungsfaktoren ist somit politischen (!) Prozessen unterworfen. Die Werte für den Strahlungswichtungsfaktor werden per Rechtsnorm so festgesetzt, dass sie die relative biologische Wirksamkeit für praktische Zwecke genügend genau wiedergeben.

"Gray" ist also exakt festgelegt und nicht wie "Sievert" politischen und experimentellen Einflüssen unterworfen.

Das Geschriebene ist vereinfacht wiedergegeben!

16.01.18 16:51
Huckleberry 

Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo!

Ich bin auch so ein Fall wie Du und gerade erst am Anfang mit der Diagnosefindung, daher wäre ich sehr interessiert wie es bei Dir weitergeht. Ich hatte vor etwas über 2 jahren beidseitig heftige Plantarfasziitis, habe 2 Jahre das Bett gehütet, laut Arzt nur das Nötigste laufen. ich habe immer wieder auf die kleinen Knoten entlang meiner ganzen Pantarsehne hingewiesen und gefragt was das sei. "Keine Ahnung" war jedesmal die Antwort. Inzwischen wurde an meinem rechten Sprunggelenk eine Bandplastik durchgeführt, (Bänder waren wirklich kaputt, was aber keiner 15 Jahre bemerkt hatte), um zu erreichen, dass mein Fuss gerade läuft (nicht mehr eiert) und die Entzündung so besser heilt.
Aber bis heute habe ich noch leichte Entzündungen, und die Knubbel auf meinen Fusssohlen machen keinerlei anstalten zu verschwinden. Zusätzlich spinnt jetz, seit 7 Wochen mein kleiner Zeh. Er ist aussen geschwollen und ich habe einen brennenden Schmerz. Deshalb bin ich zu einem Orthopäden gegangen. Der sagte erst, es sei eine Schleimbeutelentzündung, dann hat er mich beim nächsten Mal zum Fussspezialisten überwiesen und in die Überweisung die Diagnose M72.2 reingeschrieben. Ich habe dies gegoogelt und da steht als Diagnose eben Ledderhose. Gesagt hat mir aber niemand was dazu. Ich bin schon ziemlich verzweifelt und weiss nicht genau was ich nun machen soll.

Gestern war ich im MRT und habe nur mit Kampf und Androhung, dass ich wieder gehe die Untersuchung mit Kontrastmittel durchbekommen. Der Radiologe schoss danach direkt auf mich zu und sagte mir, dass er die Diagnose Ledderhose für Blödsinn hält, wie ich denn darauf käme. Ich zeigte ihm die Überweisung. Gesagt hat er nichts dazu.
Ich weiß nun gar nichts mehr. Was ratet ihr mir zu tun? Wie geht es bei Dir weiter Toose? Ich ziehe nun nach Hamburg fahre aber auch zu jedem Arzt, der Bescheid weiß. Ich hänge hier toal in den Seilen und weiß nicht an welchen Art Arzt man sich am besten wendet und wer die Überweisung schreibt.

Schreib mir doch mal, wie es bei Dir weitergeht, betreffend der Vernarbungen.

Liebe Grüße von Huckleberry

17.01.18 21:14
Toots 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo Huckleberry,

ich war heute in der Strahlentherapie (Überweisung vom Orthopäden) und habe mir den Knoten nochmal bewerten lassen. Die erste Aussage der Ärztin bei Sichtung war: beginnende Ledderhose.
Dann haben wir zusammen die Bilder vom Kernspin angesehen und die Befunde gelesen worauf sie in der Radiologie angerufen hat um mit der Radiologin die Bilder durchzusprechen. Heraus kam dann, dass letztlich nicht mit Bestimmtheit gesagt werden kann was es ist, Ledderhose aber nun doch weitgehend ausgeschlossen wurde, da der Knoten nicht mit der Sehne kontaktiert sondern in der Faszie sitzt, und da auch eher außen in Richtung Fettgewebe. Weiterhin hat er kein Kontrastmittel aufgenommen, was auch nicht auf Ledderhose hindeutet.
Eine Plantarfasziitis wurde aber auch als unwahrscheinlich erachtet wegen der fehlenden Schmerzen.
Bleibt noch die Vernarbung meiner alten Verletzung oder ein Fremdkörpereinschluss, welcher selbst auf dem MRT nicht zu erkennen ist (also der Fremdkörper an sich).
Jetzt kann ich es mir aussuchen, eine Ledderhose komplett auszuschließen ist auch hier nicht möglich, letztendlich war der Ratschlag momentan nichts zu unternehmen und zu warten wie sich die Sache entwickelt. Das werde ich nun auch die nächsten Monate machen und, falls sich nicht vorher eine Verschlechterung einstellt, im Sommer nochmal zum Orthopäden gehen und neu bewerten wie es weitergeht. Klar gehe ich nochmal hin um die Ergebnisse zu besprechen, aber dann sollte es erst mal genug sein mit Arztbesuchen. Von einer Bestrahlung wurde mir übrigens abgeraten, da es eher unwahrscheinlich ist damit eine positive Änderung herbeizuführen.
Wenn Du Bilder hast würde ich nochmal zu einem Orthopäden oder sogar Fußchirurgen gehen und sie von denen ansehen lassen. Bei mir ist es wohl so, dass der Knoten sehr nach Ledderhose aussieht aber letztendlich (zu 90%) keiner ist, eigentlich hat jeder Arzt zuerst gesagt, es ist eine oder könnte zumindest eine sein und erst nach Sichtung der Bilder dreht sich das ganze dann jedes mal um.

Dir noch viele Grüße und toi toi toi , in Hamburg gibt es sicher viele gute Ärzte, aber in unserem Fall jemanden zu finden, der sofort und sicher sagen kann was man hat ist eher schwierig, ich lebe nun mehr oder weniger auch mit einer statistischen Aussage mehrerer Ärzte und habe mir so wenigstens einen relativ sicheren Ausschluss der ML geholt. Was es jetzt wirklich ist weiß ich immer noch nicht, aber das ist nicht mehr Diskussionsgegenstand dieses Forums. Ich werde hier trotzdem aktiv bleiben da, wie gesagt, eine Restwahrscheinlichkeit bleibt.

viele Grüße
Toots

18.01.18 08:34
Marathoni 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Lieber Toots,
danke für Deine Infos. Die Literaturstelle, die mich interessiert, ist die amerikanische, in der beschrieben ist, dass eine Vernarbung in der Plantarfaszie auch als Ledderhose gilt.
Meine Plantarsehnenentzündung/-reizung damals kam nach einem schnell gelaufenen Marathon und war nach 2 Wochen wieder weg. Behandlungsempfehlung von Arzt und Physio: Neue Schuhe! Das hat auch sofort gewirkt.
Vor dem ersten Auftreten eines Knotens jetzt bekam ich neue Einlagen. Ich hab das nicht als Schmerz gespürt, aber natürlich stellt die Pelotte auch eine Reizung dar. Vielleicht gab es ja Mikro-Verletzungen, auf die mein Körper reagiert hat.
Ich suche immer noch nach Infos zu sportlicher Belastung und Knotenwachstum, auch um für mich selbst zu entscheiden, wie viel Sport ich mir jetzt noch zutraue.

Dir drücke ich die Daumen, dass es nicht schlimmer, sondern sogar besser wird. Wenn es nicht ML ist, besteht ja die Aussicht :-)

Zuletzt bearbeitet am 18.01.18 08:35

18.01.18 09:47
Toots 
Re: Bestrahlung Ledderhose bzw. Ödem Plantarfasziitis

Hallo Marathoni,

ich habe schon versucht, die Quelle wiederzufinden, ein Hinweis befindet sich im englischsprachigen Wikipedia auf der Seite plantar fibromatosis, dem Ableger der deutschen Ledderhose, dort ist auch eine Quelle benannt (von 2007).
"Although the origin of the disease is unknown, there is speculation that it is an aggressive healing response to small tears in the plantar fascia........."
Sonst habe ich leider nichts mehr gefunden da ich in der Anfangsphase der Informationsbeschaffung recht wild durcheinandergelesen habe. Aber vielleicht kannst Du ja damit etwas anfangen.
Heute war ich übrigens in der Physio und hier kam (mal wieder) ein neuer Hinweis auf, ein Lipom in der Fußsohle könnte es auch noch sein, werde mal den Doc befragen wenn ich zur Besprechung dort bin, denke aber, das hätten die aufgrund des MRT-Bildes schon erkannt.

Dir auch alles Gute und halte uns auf dem laufenden

viele Grüße
Toots

Zuletzt bearbeitet am 18.01.18 14:28

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