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Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist
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26.07.12 10:43
Juliane 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Hallo Stefan,

die OP war im Dezember 2011. Der OP Bericht steht im Netz unter "ich brauch mal einen Rat".

Aber ich habe dir noch mal die Fotos Hochgeladen von vor und nach der OP und wie die Hand Aktuell aussieht.

Der kleine Narben Wulst ist daher das die OP wegen der Probleme mit der Hand und der Haut nicht ganz geschlossen werden konnte damit die Haut nicht reißt. Die Haut war sehr dünn und es war nicht sicher ob das ganze ohne Haut Transplantation gelingen würde. Aber der Arzt hat das den doch mit viel Erfahrung hin bekommen. Wie ich schon gesagte die in Köln Merheim gute Arbeit geleistet. Vielleicht auch mit etwas Glück was man einfach haben sollte. Für das spätere ausbrechen von neuen Knoten konnten sie wohl nichts. Man kann nicht immer Glück haben.

Das Aktuelle Foto von der Hand lässt aber hoffen das es wieder besser wird.

Die Schablone ist aus Bleiblech gefertigt und mit Pflaster überzogen, zum Schutz der Hände vor Bleikontakt. Also keine Pappe, würde auch nichts bringen.


Gruß

Juliane

Zuletzt bearbeitet am 26.07.12 11:17

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Juliane Hand OP links 20111208  2011 Juliane Gallikowsky - 03.jpg Juliane Hand OP links 20111208 2011 Juliane Gallikowsky - 03.jpg (60x)

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Juliane Hand OP links 20111216  2011 Juliane Gallikowsky - 02.jpg Juliane Hand OP links 20111216 2011 Juliane Gallikowsky - 02.jpg (50x)

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Juliane Hand OP links neu 20111212  2011 Juliane Gallikowsky - gif.gif Juliane Hand OP links neu 20111212 2011 Juliane Gallikowsky - gif.gif (54x)

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Juliane Strahlentherapie 20120726  2012 Juliane Gallikowsky 01.jpg Juliane Strahlentherapie 20120726 2012 Juliane Gallikowsky 01.jpg (55x)

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26.07.12 15:40
stefan19652 

Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Juliane:
Hallo Stefan,

die OP war im Dezember 2011. Der OP Bericht steht im Netz unter "ich brauch mal einen Rat".

Aber ich habe dir noch mal die Fotos Hochgeladen von vor und nach der OP und wie die Hand Aktuell aussieht.

Der kleine Narben Wulst ist daher das die OP wegen der Probleme mit der Hand und der Haut nicht ganz geschlossen werden konnte damit die Haut nicht reißt. Die Haut war sehr dünn und es war nicht sicher ob das ganze ohne Haut Transplantation gelingen würde. Aber der Arzt hat das den doch mit viel Erfahrung hin bekommen. Wie ich schon gesagte die in Köln Merheim gute Arbeit geleistet. Vielleicht auch mit etwas Glück was man einfach haben sollte. Für das spätere ausbrechen von neuen Knoten konnten sie wohl nichts. Man kann nicht immer Glück haben.

Das Aktuelle Foto von der Hand lässt aber hoffen das es wieder besser wird.

Die Schablone ist aus Bleiblech gefertigt und mit Pflaster überzogen, zum Schutz der Hände vor Bleikontakt. Also keine Pappe, würde auch nichts bringen.


Gruß

Juliane

Hallo Juliane, sieht doch insgesamt gut aus. Das neue knoten kommen, da kann der doc nicht wirklich was zu. Ich vermute inzwischen, dass es ausser einer schieflaufenden reparaturfunktion des körpers auch dadurch schnell neue knoten kommen, weil man nach der messer OP schlicht und einfach die hand lange zeit unbewusst in einer schonhaltung hält, meistens logisch im beugezustand und dadurch das knotige begünstigt wird. Ich sag mal so, man müsste die finger nach einer begradigung ganz schnell nahcts schienen und ansonsten viel bewegen, wobei man die finger mit eigenkraft der finger strecken sollte. Traut man man sich aber nach einer OP recht selten. Und die finger von sich aus strecken ist sowieso nicht unbedingt das, was der normale mensch so ständig macht. Also sehe ich die bestrahlung hier als logische behandlungsfolge. Meiner meinung nach sollte man sofort nach Op bestrahlen. Oder zumindest sofort, sobald sich knoten fühlbar/sichtbar andeuten, was ja dann heisst, das die eh schon lange zuvor da waren.

Aber das mit dem schnitt neben der daumenfalte habe ich noch nicht kapiert!?

Das mit der Schablone, da meinte ich eigentlich den trichter über der schablone, aus welchem material der ist?

Vg Stefan


http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel" *Stefan 2012

27.07.12 21:06
Juliane 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Hallo Stefan,

der Trichter ist aus Kupfer bzw. Kupferlegierung ich denke mit Bleianteile. Reiner Kupfer wird selten verwendet, es ist immer etwas Legierung Bestandteile vorhanden um die Material Eigenschaften zu verbessern. Wenn der Trichter nur aus Blei wäre dann hatte das Gewicht und die Stabilität nicht für eine Praxis Gebrauch geeignet.

Was deine Theorie betreffend er Hand an geht. Ich habe meine Hand bestimmt nicht geschont in einer Schonhalterung. Meine Physiotherapeutin hat noch keinen Patienten gehabt der wirklich seine Übungen so konsequent auch durch geführt hat. Noch das jemand nach einer OP seine Hände so schnell wieder bewegt hat. Was die andern Patienten betrifft ( Ihr Mann eingeschlossen ) kann man ( Sie ) das mit Sicherheit nicht sagen. Und das du dort wahrscheinlich recht hast, werde ich dir gerne eingestehen.

Aber Spaß beiseite ich denke nicht mehr darüber nach. Die Hände sind eben nicht so wie ich es gerne hätte. Es ist so wie es ist.

Und wenn ich etwas verbessern kann, dann werde ich das machen, wenn nicht habe ich eben Pech gehabt. Es ist egal ob mich das Wüten oder Traurig macht, es ändert sich nicht dadurch. Also das beste ist man setzt sich hin und Heult eine Runde oder auch zwei und dann macht man weiter.

Trotz dem danke für alle Hilfe und Aufmunterung. Es hat mir sehr geholfen. Und ich bedanke mich bei allen dafür.

Gruß
´
Juliane

28.07.12 17:28
stefan19652 

Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Juliane:
Hallo Stefan,

der Trichter ist aus Kupfer bzw. Kupferlegierung ich denke mit Bleianteile. Reiner Kupfer wird selten verwendet, es ist immer etwas Legierung Bestandteile vorhanden um die Material Eigenschaften zu verbessern. Wenn der Trichter nur aus Blei wäre dann hatte das Gewicht und die Stabilität nicht für eine Praxis Gebrauch geeignet.

Was deine Theorie betreffend er Hand an geht. Ich habe meine Hand bestimmt nicht geschont in einer Schonhalterung. Meine Physiotherapeutin hat noch keinen Patienten gehabt der wirklich seine Übungen so konsequent auch durch geführt hat. Noch das jemand nach einer OP seine Hände so schnell wieder bewegt hat. Was die andern Patienten betrifft ( Ihr Mann eingeschlossen ) kann man ( Sie ) das mit Sicherheit nicht sagen. Und das du dort wahrscheinlich recht hast, werde ich dir gerne eingestehen.

Aber Spaß beiseite ich denke nicht mehr darüber nach. Die Hände sind eben nicht so wie ich es gerne hätte. Es ist so wie es ist.

Und wenn ich etwas verbessern kann, dann werde ich das machen, wenn nicht habe ich eben Pech gehabt. Es ist egal ob mich das Wüten oder Traurig macht, es ändert sich nicht dadurch. Also das beste ist man setzt sich hin und Heult eine Runde oder auch zwei und dann macht man weiter.

Trotz dem danke für alle Hilfe und Aufmunterung. Es hat mir sehr geholfen. Und ich bedanke mich bei allen dafür.

Gruß
´
Juliane

Hi Juliane, das mit dem wütend oder traurig, da hast du recht. Ich war auch mal vor jahren völlig frustriert. Aber dann sah ich immer mehr menschen, die wirklich krank waren. Da bekommt man einen blick für, wenn man sich in dem krankenmillieu rumtreibt. Dann wird düppi fast unwichtig und man lacht über sich selbst :-)

Vg S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel" *Stefan 2012

16.10.12 17:47
sheygetz 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

"... und wie es gelaufen ist"

Das interessiert mich i. A. gerade besonders, insofern auch danke für die Bilder, Juliane.
Ich komme gerade von meinem dritten Termin und bin immer noch irritiert über die antiquierte Behandlungs-"Situation" hier in Essen. Aber, ich stelle fest, so viel anders sieht es bei dir auch nicht aus.

Ich verstehe nix vom Stand der Technik in Sachen Bestrahlung. Aber so ganz allgemein, nun ja, wir sind inzwischen im 21. Jahrhundert angelangt, mit Smartphones kleiner als eine halbe Tafel Schoggi kann man navigieren und surfen, aber der Bestrahlungsapparat verbreitet definitiv ein 70er Jahre Feeling. Mit diesem Creme-Farbton, wie er damals noch Usus in Krankenhäusern war. Die Trichter definieren die Größe des Behandlungsfeldes. Im Regal stehen so 5 bis 6 und der passende wird von Hand angeflanscht.

Meine Hand liegt auf einem Rollwagen, wie er in Kantinen oder Krankenhäusern verwendet wird. Die Position der Hand unter der "Lampe" wird durch Bewegen des Wagens festgelegt, leider nicht sonderlich exakt, und auch nicht fixiert. Die Hand liegt auf Gelkissen, die in Frappan gewickelt sind, die Rolle liegt unten im Wagen. Es gibt hier keine individuelle Schablone, wie bei Juliane zu sehen, sondern nur ein Dutzend Stücke Bleimatte, überall geklebt und offensichtlich seit Jahren im Einsatz. Damit versucht die Röntgenassistentin (heißen die so?) das Feld abzudecken, wie sie es auf der A4 Kopie von meiner Hand mit Markierungen sieht. Leider verrutschen die Bleimatten-Winkel immer wieder. Exakte Wissenschaft sieht anders aus.

Wird deshalb mein Behandlungsergebnis schlechter? Vielleicht nicht--nur, besonders vertrauenerweckend ist das halt alles nicht. Deshalb interessiert mich, ob das nun mal so ist, oder auch anders geht.

Hendrik

16.10.12 20:37
Juliane 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Schade das du so einen schlechten Eindruck hast.

Aber das ist im allgemeinen so. Und man bracht trotz dem keine Angst haben, das Ergebnis schlechter des wegen wird. Nur weil etwas nicht neu und schick ist, heißt das nicht das etwas schlecht ist. Wichtig ist für die Bestrahlung der Bereich, die Dauer und die Stärke. Und die Erfahrung dieses fest zu legen. Dafür bracht man kein I Pod oder Superanlage.

Beispiel: Atom Flugzeugträger haben die Anzeigen des Flugdecks ist mit Schrauben und Muttern. Warum weil, dass die einfachste und sicherste Methode ist.

Bei mir hat man nur einen Schablone angefertigt weil meinen Hand sehr viele kompilierten Stellen hatte die Behandelt ( Bestrahlt ) werden mussten.

Was Essen angeht kann ich mich nicht beschweren, dort fühle ich mich sehr gut auf gehoben. Und am Freitag bekomme ich führst erste meine letzte Behandlung. Mit etwas Glück habe ich dann für einige Zeit ruhe.

L.G.

Juliane

17.10.12 09:17
Fiona 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Hallo Hendrik,
alt muss nicht unbedingt schlecht sein

Bei mir in München, am Biedersteiner Krankenhaus, war es ähnlich, wie du es beschreibst. Um Präzision habe ich mich, so gut ich konnte, selbst bemüht: Ich weiß ja am besten, wo meine Knoten und Stränge liegen. Und Jahre nach der Behandlung kann ich sagen, dass sie den Krankheitsverlauf effektiv gestoppt hat .

Über die Röntgenweichstrahltherapie mit dem Siemens-Gerät Dermopan kannst du hier mehr lesen (vorausgesetzt es ist der gleiche wie bei mir): http://www.derma-net-online.de/buch/kapi...Kap_17_3_2_.pdf

Dass deine Behandlung von Erfolg gekrönt ist, wünscht dir
Fiona

17.10.12 14:37
stefan19652 

Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

sheygetz:
"... und wie es gelaufen ist"

Das interessiert mich i. A. gerade besonders, insofern auch danke für die Bilder, Juliane.
Ich komme gerade von meinem dritten Termin und bin immer noch irritiert über die antiquierte Behandlungs-"Situation" hier in Essen. Aber, ich stelle fest, so viel anders sieht es bei dir auch nicht aus.

Ich verstehe nix vom Stand der Technik in Sachen Bestrahlung. Aber so ganz allgemein, nun ja, wir sind inzwischen im 21. Jahrhundert angelangt, mit Smartphones kleiner als eine halbe Tafel Schoggi kann man navigieren und surfen, aber der Bestrahlungsapparat verbreitet definitiv ein 70er Jahre Feeling. Mit diesem Creme-Farbton, wie er damals noch Usus in Krankenhäusern war. Die Trichter definieren die Größe des Behandlungsfeldes. Im Regal stehen so 5 bis 6 und der passende wird von Hand angeflanscht.

Meine Hand liegt auf einem Rollwagen, wie er in Kantinen oder Krankenhäusern verwendet wird. Die Position der Hand unter der "Lampe" wird durch Bewegen des Wagens festgelegt, leider nicht sonderlich exakt, und auch nicht fixiert. Die Hand liegt auf Gelkissen, die in Frappan gewickelt sind, die Rolle liegt unten im Wagen. Es gibt hier keine individuelle Schablone, wie bei Juliane zu sehen, sondern nur ein Dutzend Stücke Bleimatte, überall geklebt und offensichtlich seit Jahren im Einsatz. Damit versucht die Röntgenassistentin (heißen die so?) das Feld abzudecken, wie sie es auf der A4 Kopie von meiner Hand mit Markierungen sieht. Leider verrutschen die Bleimatten-Winkel immer wieder. Exakte Wissenschaft sieht anders aus.

Wird deshalb mein Behandlungsergebnis schlechter? Vielleicht nicht--nur, besonders vertrauenerweckend ist das halt alles nicht. Deshalb interessiert mich, ob das nun mal so ist, oder auch anders geht.

Hendrik

Hi Hendrik, tja, neue technik kostet nunmal teuer viele geld heutzutage. So lange das alte gerät noch tüv hat, wird es seinen sinn auch erfüllen denke ich. Und es kommt hierbei auch sehr auf deinen körper an, wie er die zelltötung bemerkt und damit umgeht. Aber meistens klappt das.

Was die lage der abdeckplatten angeht, so schreibt Fiona schon richtig. Man sollte selbst mit drauf achten, was abgedeckt wird.
Besonders bei fussbestrahlung, sollte man es vorher 3 mal besprechen und 4 mal mit dem edding vorher anzeichnen. Und selbst dann wurde bei mir am knoten vorbeigestrahlt. Leider kann man wenn man auf dem bauch liegt und die füsse von unten bestrahlt werden, es nicht gerade sehen, wohin bestrahlt wird.

Also wachsam bleiben und sich zur not benehmen wie im strassenverkehr bei geschlossenen fenstern. Mund aufmachen :-)

VG Stefan

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

" Wie meine Meinungen zustande kommen? Ganz banal eigentlich: "wenn es riecht wie ein Esel, ieh-ahh macht wie ein Esel und aussieht wie ein Esel, dann ist es auch ein Esel"

17.10.12 20:15
Juliane 
Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

Hallo Hendrik,

wo in Essen warst du? Dort wo ich bin haben und hatten die keinen Rollwagen. Und ich war heute Morgen erst da. Warst du im Krupp Krankenhaus? Oder in der Privatklinik in Essen, die Kenne ich nicht und kann nicht sagen wie es dort ist. Ich drücke dir die Daumen das bei dir aber dennoch alles gut verläuft.

Gruß Juliane

19.10.12 09:58
stefan19652 

Re: Meine erste Bestrahung der Hand und wie es gelaufen ist

whelmut:
Moin moin ..

Bei mir hatte die Ärzin ein Röntgengerät, da sah man noch die Ecken von Hackenkreuz oder so was :-) aber Einschüsse heb ich keine gefunden...


:-) ich würd sogar einen Rasierspiegel mitnehmen und mir von der Röntgen-Ass. zeigen lassen wie die kanonade dann am Fuss ankommt.



und dass die Bestrahlung Dir genauso gut hilft wie mir.

Helmut



das mit dem spiegel ist traurigerweise gar nicht sooo doof.

Das mit dem bestrahlen ist ja wirklich der hit. Da geht man zu einem spezialisten, redet mit dem über wichtige dinge und anschliessend wird man in manchen fällen mit nachkriegsmodellen behandelt die von einer Assistentin (warum arbeiten da nur frauen? Ist ja wie bei rossmann) bedient werden. Schon seltsam.

Na gut, wenn man an einen neuen computerprogrammierten über laser ausgerichteten elektronenstrahler mit schicken elektrischen liegetisch kommt, siehts schon etwa sanders aus.
Wenn man dann aber so naiv ist wie ich, und glaubt, da könne nix falsch gemacht werden, der täuscht sich. Scheinbar je nach dem was die damen nach feierabend vorhaben und entsprechend erregt sind, wird auch da mal geschludert.
Ich habe mich auch tatsächlich auf dem tisch auf dem bauch liegend fotografieren lassen und habe die fotos zum glück erst tage später gesehen und dann entdeckt, dass ich falsch drunter lag.
Was sagt uns das: fotos immer sofort anschauen oder eben spiegel mitnehmen :-)

Vg S.

http://www.dupuytrensche-kontraktur.de

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