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Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie
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15.05.16 10:23
Nephente 
Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Hallo zusammen

jemand schon was gehört oder gelesen von der Fort Mallakov Klinik?
Die folgendes anbieten


Das neue, moderne Verfahren der Nadel-Aponeurotomie und des Autologem Fett- Transfer (AFT):
In den letzten Jahren ist mit der Entwicklung des Autologen Fett-Transfers auch der Einsatz dieser neuen Technik zur Therapie des Morbus Dupuytren untersucht worden.
Hierbei wird mit einer dünnen Nadel der Dupuytren´sche Strang durch die Haut vielfach perforiert, bis der Strang gelöst und der betroffene Finger wieder gestreckt ist. Anschließend wird das zuvor per „Mini-Absaugung“ z.B. am Bauch gewonnene Fettgewebe (ca. 5-10 ml) mit einer dünnen, stumpfen Kanüle unter die Haut um den Bereich des ehemaligen Bindegewebestranges in der Hohlhand infiltriert.

Diese Operationstechnik ist „geschlossen“, d.h., die Haut wird nicht geschnitten und es entstehen daher keine Narben.

Für die ersten Tage nach der Operation wird eine Gipsschiene angelegt. Komplikationen können auch hier in Form von Wundheilungsstörung, Infektionen, Verletzung von Blutgefäßen und Nerven auftreten.
Ein Wiederauftreten des Morbus Dupuytren nach dem genannten Eingriff ist bisher nicht beschrieben worden.
Man geht davon aus, dass es durch das regenerative Potential der im Lipoaspirat enthaltenen Vorläuferzellen zu einer Regeneration von gesundem Bindegewebe im ehemaligen Strangbereich der Palmaraponeurose kommt. Es liegen jedoch noch keine Langzeitergebnisse dieser neueren Technik vor.


Eigentlich schon dreist zu behaupten das Verfahren wäre "besser" aber zeitgeich davon reden das keine Langzeitstudien vorliegen.
Gibt es dazu Erfahrungen??

Dann laß ich in einen anderen Forum von MMS Therapie?!
Die Userin beschrieb nach der Nebenwirkungsfreien MMS Einnahme von 12 Tropfen am Tag würden sich die Stränge bei ihr auflösen und der Finger der 45° eingezogen war, wäre nun wieder gerade.
Ich werde mich mal dort anmelden und hinterfragen da mir "MMS Therapie" rein gar nix sagt.

Gruß

15.05.16 17:28
wach 

Administrator

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Du schreibst selbst, dass es für das Fetteinspritzen keine Langzeitbeobachtungen gibt. Der Nutzen ist meiner Meinung nach noch nicht belegt. In Europa hat eigentlich nur eine einzige Klinik in Holland damit Erfahrung. Falls Du mit Englisch zurecht kommst, kannst Du Dir z. B. entsprechende Beiträge auf den Konferenzen in Miami 2010 und Groningen 2015 ansehen auf https://dupuytrensymposium.org/scientific-program-groningen/ und https://dupuytrensymposium.org/program_2010.html.

Zur verblüffend erfolgreichen MMS-Therapie kann man nicht viel sagen. Wenn sie wirklich so gut wäre, wäre sie schon längst bekannt. Wir bekommen immer wieder dramatische Berichte über die tollen Wirkungen von Heilsteinen, Bienenstichen usw., die sich dann aber als nicht übertragbar rausstellen, vorsichtig gesagt.

Wolfgang

Zuletzt bearbeitet am 24.11.20 19:49

16.05.16 08:36
Nephente 
Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Danke für die Links, werde ich mir mal durchlesen, Englisch geht aber wenn es zu medizinisch wird hakt es aus bei mir.
Ja zu diesen alternativen Therapien, es sind immer wieder Einzelfälle von denen ich laß. Einer mit Bienestichen, eine mit Pilzen, eine mit MMS, eine mit Schüssler Salzen, echt wizig wie vielfältig diese Krankheit zu schein seint.

16.05.16 10:56
wach 

Administrator

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Ich vermute, dass das weniger an der Dupuytren-Krankheit liegt, sondern dass man im Internet zu jeder Krankheit jemanden findet, bei dem etwas Außergewöhnliches ganz toll geholfen hat. Normalerweise ist das - falls es wirklich so war - ein Zufall und die guten Ergebnisse sind nicht auf andere Patienten übertragbar.

Erfol

16.05.16 11:06
wach 

Administrator

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Ich vermute, dass das weniger an der Dupuytren-Krankheit liegt, sondern dass Du im Internet zu jeder Krankheit jemanden findest, bei dem etwas Außergewöhnliches ganz toll geholfen hat. Normalerweise ist das - falls es wirklich so war - Zufall und nicht auf andere Patienten übertragbar.

Wir beschreiben auf unserer Website erfolgreiche und weniger erfolgreiche Therapien. Wenn Du im Menü oben auf "Behandlung" klickst findest Du Informationen, was hilft und was nicht.

Die Vorträge in Miami und Groningen sind als Videos verfügbar. Das ist manchmal einfacher zu verstehen als medizinische Texte, manchmal aber wegen des Akzents auch schwerer. In Miami hat Roger Khouri 2010 das Lipofilling vorgestellt https://www.youtube.com/watch?v=fmWiC5V76YI und in Groningen Steven Hovius2015 neue Ergebnisse dazu vorgestellt https://www.youtube.com/watch?v=nUVjZI2X...eature=youtu.be .

Wolfgang

Nephente:
Danke für die Links, werde ich mir mal durchlesen, Englisch geht aber wenn es zu medizinisch wird hakt es aus bei mir.
Ja zu diesen alternativen Therapien, es sind immer wieder Einzelfälle von denen ich laß. Einer mit Bienestichen, eine mit Pilzen, eine mit MMS, eine mit Schüssler Salzen, echt wizig wie vielfältig diese Krankheit zu schein seint.


Zuletzt bearbeitet am 16.05.16 11:07

16.05.16 12:23
stefan19652 

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Nephente:
Hallo zusammen

jemand schon was gehört oder gelesen von der Fort Mallakov Klinik?
Die folgendes anbieten


Das neue, moderne Verfahren der Nadel-Aponeurotomie und des Autologem Fett- Transfer (AFT):
In den letzten Jahren ist mit der Entwicklung des Autologen Fett-Transfers auch der Einsatz dieser neuen Technik zur Therapie des Morbus Dupuytren untersucht worden.
Hierbei wird mit einer dünnen Nadel der Dupuytren´sche Strang durch die Haut vielfach perforiert, bis der Strang gelöst und der betroffene Finger wieder gestreckt ist. Anschließend wird das zuvor per „Mini-Absaugung“ z.B. am Bauch gewonnene Fettgewebe (ca. 5-10 ml) mit einer dünnen, stumpfen Kanüle unter die Haut um den Bereich des ehemaligen Bindegewebestranges in der Hohlhand infiltriert.

Diese Operationstechnik ist „geschlossen“, d.h., die Haut wird nicht geschnitten und es entstehen daher keine Narben.

Für die ersten Tage nach der Operation wird eine Gipsschiene angelegt. Komplikationen können auch hier in Form von Wundheilungsstörung, Infektionen, Verletzung von Blutgefäßen und Nerven auftreten.
Ein Wiederauftreten des Morbus Dupuytren nach dem genannten Eingriff ist bisher nicht beschrieben worden.
Man geht davon aus, dass es durch das regenerative Potential der im Lipoaspirat enthaltenen Vorläuferzellen zu einer Regeneration von gesundem Bindegewebe im ehemaligen Strangbereich der Palmaraponeurose kommt. Es liegen jedoch noch keine Langzeitergebnisse dieser neueren Technik vor.


Eigentlich schon dreist zu behaupten das Verfahren wäre "besser" aber zeitgeich davon reden das keine Langzeitstudien vorliegen.
Gibt es dazu Erfahrungen??

Dann laß ich in einen anderen Forum von MMS Therapie?!
Die Userin beschrieb nach der Nebenwirkungsfreien MMS Einnahme von 12 Tropfen am Tag würden sich die Stränge bei ihr auflösen und der Finger der 45° eingezogen war, wäre nun wieder gerade.
Ich werde mich mal dort anmelden und hinterfragen da mir "MMS Therapie" rein gar nix sagt.

Gruß

Hallo nephente,

für Dich und auch andere düppipatienten. Nadelaponeurotomie wird es nach aussen hin nicht so oft genannt. Bekannter ist PNF(= perkutane nadelfasziotomie) Im prinzip ist beides das gleiche worüber man sich also nicht den kopf machen muss. Ich selbst würde so weit es geht nur noch die PNF machen lassen. Vorzugsweise bei lenze in Bielefeld.

Ob das ganze durch fetteinspritzung längerfristig nicht zum rezidiv führt. Keine ahnung. Das muss man wohl ausprobieren.
Im prinzip gibt es bei der - ich nehme mal die bezeichnung PNF - öfter und schneller rezidive. Das ergibt sich aus der tatsache weil das dupuytrengewebe ja zu 100% im körper verbleibt. Banal gesagt kann das genadelte gewebe sich ja wieder zusammentun.
Längerfristig hier das dupuytrenwachstum zu bremsen bzw sogar zu stoppen geht - oft sehr erfolgreich - durch bestrahlung.

Die sinnvollste behandlungsart hängt halt von vielen faktoren ab.

Das mit den MMS tropfen. Dazu sage ich nur eins: "probier es aus und schau was passiert". Details dazu lasse ich weg. Wenn man mich fragen würde was ein hinderniss zum kauf solcher mittel wäre, so wäre für viele nur das geld. Wer das nicht so eng sieht, sollte ausprobieren was ihm gut tut.
Und wenn man sich nicht gleich mehrere bienenstiche selbst verabreicht, tuts ja auch nicht weh :-)

VG Stefan

17.05.16 07:48
wach 

Administrator

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Hallo Stefan,

das Nadeln mit Fetteinspritzung kann man zur Not auch noch als PNF bezeichnen, weil mit der Nadel durch die Haut gestochen wird. Im Detail ist's aber ganz anders: eine meist mehrstündige Prozedur im OP mit Fettabsaugen, Aufbereiten, dann ein ganz andere Art zu Nadeln (nicht an ein paar Stellen den Strang durchbrechen, sondern an 100 Stellen ein bisschen einstechen entlang des gesamten Strangs), Strang aufdehnen (reißt dann wahrscheinlich eher nicht, sondern wird länger), die Hand mit Fett aufpumpen (viel mehr als man eigentlich braucht, weil das meiste Fett einfach verschwindet). Durch den großen Aufwand natürlich auch viel teurer und wird möglicherweise nicht von der Kasse bezahlt. Ob sich das rentiert ist zumindest noch unklar. Klar ist dagegen, warum das Schönheitschirurgen gerne mit ins Programm aufnehmen.

Rezidive kommen praktisch immer, bei der klassischen PNF etwa doppelt so schnell wie nach einer OP. Dafür kann man die PNF leicht wiederholen, die OP ist schwieriger. Und die Hand kann man nach der PNF gleich wieder benutzen, zumindest wenn die Haut nicht gerissen ist. Und die OP hat die Gefahr, dass man die Krankheit an anderen Stellen anschiebt. Und die (klassische) PNF ist viel billiger. - Ich muss gestehen, dass ich PNF im Moment deshalb so gut finde, weil ich gestern erst eine hatte ...

Wolfgang

stefan19652:
Hallo nephente,

... Ob das ganze durch fetteinspritzung längerfristig nicht zum rezidiv führt. Keine ahnung. Das muss man wohl ausprobieren.
Im prinzip gibt es bei der - ich nehme mal die bezeichnung PNF - öfter und schneller rezidive. Das ergibt sich aus der tatsache weil das dupuytrengewebe ja zu 100% im körper verbleibt. Banal gesagt kann das genadelte gewebe sich ja wieder zusammentun.
...

17.05.16 13:19
stefan19652 

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

wach:
Hallo Stefan,

das Nadeln mit Fetteinspritzung kann man zur Not auch noch als PNF bezeichnen, weil mit der Nadel durch die Haut gestochen wird. Im Detail ist's aber ganz anders: eine meist mehrstündige Prozedur im OP mit Fettabsaugen, Aufbereiten, dann ein ganz andere Art zu Nadeln (nicht an ein paar Stellen den Strang durchbrechen, sondern an 100 Stellen ein bisschen einstechen entlang des gesamten Strangs), Strang aufdehnen (reißt dann wahrscheinlich eher nicht, sondern wird länger), die Hand mit Fett aufpumpen (viel mehr als man eigentlich braucht, weil das meiste Fett einfach verschwindet). Durch den großen Aufwand natürlich auch viel teurer und wird möglicherweise nicht von der Kasse bezahlt. Ob sich das rentiert ist zumindest noch unklar. Klar ist dagegen, warum das Schönheitschirurgen gerne mit ins Programm aufnehmen.

Rezidive kommen praktisch immer, bei der klassischen PNF etwa doppelt so schnell wie nach einer OP. Dafür kann man die PNF leicht wiederholen, die OP ist schwieriger. Und die Hand kann man nach der PNF gleich wieder benutzen, zumindest wenn die Haut nicht gerissen ist. Und die OP hat die Gefahr, dass man die Krankheit an anderen Stellen anschiebt. Und die (klassische) PNF ist viel billiger. - Ich muss gestehen, dass ich PNF im Moment deshalb so gut finde, weil ich gestern erst eine hatte ...

Wolfgang



hi Wolfgang,
dann empfehle ich dir mal die nächsten tage/2 wochen eine nachtschiene zu tragen um auch noch die altgegespannten bänder auf das neue geradere mass zu bringen. Ergebnis kann nur besser werden dadurch. Ich kriege durch schienen immer "sichtbar" ein paar grad mehr raus.
Das mit den rezidiven beim nadeln ist nunmal so. darum empfehle ich ja auch - nach beratung eines fachmanns - eine bestrahlung. Eine evtl notwendige spätere nadelung ist auch nach bestrahlung ohne weiteres möglich.


.....Fetteinspritzung zur not auch PNF genannt!?
soweit will ich mal nicht mitgehen. Das "-tomie" in aponeurotomie und fasziotomie besagt ja das "schneiden/spalten" der faszien bzw der sehnenplatte. da zähle ich das fettspritzen nicht hinzu. Ausser man würde das fett mit xiaflex oder salzsäure mischen. dann gings wohl :-)

interessant beim fettzeugs wäre, herauszufinden, obs das fasziengewebe weicher macht und somit vll auch ein rezidiv verhindert. wer weiss, fett soll ja so manchen lustige funktion haben. inklusive fettsein ;-)

vg Stefan

17.05.16 13:35
wach 

Administrator

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

Hallo Stefan,

vielleicht ein Missverständnis: bei dieser Methode wird schon "genadelt", allerdings anders als bei der klassischen PNF. Das Fett wird dann zusätzlich eingespritzt.

Wolfgang

stefan19652:
...
.....Fetteinspritzung zur not auch PNF genannt!?
soweit will ich mal nicht mitgehen. Das "-tomie" in aponeurotomie und fasziotomie besagt ja das "schneiden/spalten" der faszien bzw der sehnenplatte. da zähle ich das fettspritzen nicht hinzu. Ausser man würde das fett mit xiaflex oder salzsäure mischen. dann gings wohl :-)

interessant beim fettzeugs wäre, herauszufinden, obs das fasziengewebe weicher macht und somit vll auch ein rezidiv verhindert. wer weiss, fett soll ja so manchen lustige funktion haben. inklusive fettsein ;-)

17.05.16 14:55
stefan19652 

Re: Therapie mit Nadelaponeurotomie und Autologem Fett-Transfer (AFT) und MMS Therapie

wach:
Hallo Stefan,

vielleicht ein Missverständnis: bei dieser Methode wird schon "genadelt", allerdings anders als bei der klassischen PNF. Das Fett wird dann zusätzlich eingespritzt.

Wolfgang
stefan19652:
...
.....Fetteinspritzung zur not auch PNF genannt!?
soweit will ich mal nicht mitgehen. Das "-tomie" in aponeurotomie und fasziotomie besagt ja das "schneiden/spalten" der faszien bzw der sehnenplatte. da zähle ich das fettspritzen nicht hinzu. Ausser man würde das fett mit xiaflex oder salzsäure mischen. dann gings wohl :-)

interessant beim fettzeugs wäre, herauszufinden, obs das fasziengewebe weicher macht und somit vll auch ein rezidiv verhindert. wer weiss, fett soll ja so manchen lustige funktion haben. inklusive fettsein ;-)



hi Wolfgang, ich sehe kein direktes missvers.
gerade weil das fett zusätzlich gespritzt wird, kann die fetteinspritzung selbst nicht den endzusatz -"tomie" enthalten.

ist aber auch wurst.

das die da 100 nadelstiche setzen find ich schon seltsam. Da wird ja die haut ordentlich perforiert. selbst mit dünnen nadeln. auch die nadelzeit wird dann der hammer. ohne es gesehen zu haben, wer weis...

bedenken wir auch, dass eh jeder nadler so seine eigene nadeltechnik hat. von links nach schief, von oben nach quer. mit grossen nadeln, mit kleinen nadeln. mit hautriss und ohne.
also alles sehr flexibel.

aber nochmal! interessant wäre zu wissen, was das fett dann im düppigewebe macht. ausser es aufzufüllen.
vielleicht hat es ja eine gute wirkung.
bisher kann man ja bei schlimmen düppi nur sagen, dass rezidive - abgesehen vom einbremsen mit bestrahlung - am besten vermieden werden, wenn man die haut entfernt.
ich habe inzwischen 3 hautflicken. und alle 3 bereiche sind düppifrei. einer davon ist schon 9 jahre alt. an einem hautflicken kommen neue knoten, aber nur exakt daneben. der flicken selbst ist frei.

vg Stefan

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