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OP durch Bienenstich vermieden
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09.07.09 09:59
nordmann

nicht registriert

OP durch Bienenstich vermieden

Vor Jahren hatte ich meine OP zu lange hinausgezögert, als plötzlich am Wochenende ein starker Schmerz in der Hand einsetzte. vorher hatte ich irgendwann gelesen, dass Bienenstiche bei einer anderen sache geholfen hatten. Also ging ich zu meinen Bienen
, nahm eine und setzte die neben die Kointraktur. Ein leichter Druck auf den Hinterleib der "Dame" und schon stach sie. Nach Abklingen des Stichschmerzes hörte innerhalb von 20 - 30 Minuten der Kontraktionsschmerz auf. ich ließ mich inden darauffolgenden Tagen noch 3 x stechen und inden nächsten Wochen verschwand die Schwellung - der Schmerz war nicht wiedergekommen.
Einige Monate später kam unter dem kleine Finger ein "Gnuppel" der nicht schmerzte aber hart wurde darunter ein zweiter, der Dornartig schmerzte. Diesmal ließ ich die Biene direkt in die Schwellung stechen und innerhalb ca 10 Tagen wurde die ganze Angelegenheit butterweich und ist es heute noch. Probiert es - es ist aber notwendig zu wissen, ob man gegen Bienengift nicht allergisch ist - ich meine damit nicht die dicke Hand sondern die Toxische bei der Das Atemzentrum gelähmt wird! Da muß mann innerhalb von 210 bis 15 Minu6ten das Gegenmittel bekommen, sonst wars das! Viel Glück

    09.07.09 11:09
    Harald-Ernst

    nicht registriert

    Re: OP durch Bienenstich vermieden

    Hallo Nordmann....mal schauen wie die anderen auf deine Erfahrungen reagieren. Hatten ja gestern Abend telefoniert. Gruß Harald Ernst

      09.07.09 11:10
      wach 

      Administrator

      Ergänzung zu OP durch Bienenstich vermieden / Wirkung von Bienengift

      Nordmann hat mir am Telefon noch erzählt, dass
      - in seinem Fall mehrere Bienenstiche in seinen Strang (etwa 30 Grad Kontraktur) zur Verbesserung der Streckfähigkeit geführt haben
      - bei einem schmerzhaften Knoten an einem anderen Finger nach einem Bienenstick in den Knoten die Schmerzen nachgelassen haben und der Knoten weich wurde
      - bei zwei anderen Bekannten mit Dupuytren, die er mit seinen Bienen gezielt gestochen hat, die Wirkung ähnlich war, also Knoten weich wurden.
      - die Wirkung aber nicht immer auf Dauer ist. Sein Finger ist zwar immer noch gerade, aber bei dem einen Bekannten kam der Knoten nach einiger Zeit wieder. Der andere Bekannte läßt sich gerade stechen.

      Insgesamt ist das natürlich noch kein allgemeiner Beweis für die Nützlichkeit, aber vielleicht ein Hinweis. Ein Imker, der weiß, dass er gegen Bienenstiche nicht allergisch ist, der weiß wie man Bienen gezielt stechen läßt und der Dupuytren hat, könnte die Wirkung durchaus mal ausprobieren und hier berichten. Vielleicht hat das Bienengift eine gute Wirkung.

      Laien, die sich mit Bienen nicht auskennen, und insbesondere, wenn sie nicht wissen, ob sie auf Bienengift allergisch reagieren, raten wir von Selbstexperimenten dringend ab!

      Wolfgang

      Zuletzt bearbeitet am 09.07.09 11:12

        09.07.09 12:59
        Nordmann

        nicht registriert

        Re: OP durch Bienenstich vermieden

        Hallo noch mal,
        ES wäre zu schön um wahr zu sein, wenn ein Arzt da mitspielen dürfte; aber auch so sollte ein erwachsener Mensch wissen ob er allergisch ist oder nicht. Es sollte aber ein großer Zufall sein, wenn beide, allergie und Dupytren, zusammentreffen. Die Häufigkeit der Allergie soll bei 1/00 liegen. dagegen kann man sich aber therapieren lassen _ das tut der arzt nun wieder. also dann. . . .

          25.07.09 10:24
          Wilhelm 
          Re: OP durch Bienenstich vermieden

          Ich habe über die "Behandlung" mit Bienengift gelesen.
          Es muß doch auch möglich sein, sich bei einem Arzt (vielleicht für Naturheilverfahren) Spritzen mit
          Bienengift geben zu lassen. Da ist man auch gleich unter Beobachtung, falls allergische Reaktionen
          auftreten.
          Hat schon jemand Erfahrungen mit so einer Behandlung bei einem Arzt ?
          Ich denke, ich gehe mal auf die Suche und probiere es aus.
          Sollte sich was Neues ergeben, berichte ich.

          Übrigens meine Ernährung ohne Milchprodukte hat nach mehr als 3 Monaten anscheinend noch
          keine erkennbaren Verbesserungen gebracht.

            25.07.09 11:20
            stefan

            nicht registriert

            Re: OP durch Bienenstich vermieden

            Zitat:



            Ich habe über die "Behandlung" mit Bienengift gelesen.
            Es muß doch auch möglich sein, sich bei einem Arzt (vielleicht für Naturheilverfahren) Spritzen mit
            Bienengift geben zu lassen. Da ist man auch gleich unter Beobachtung, falls allergische Reaktionen
            auftreten.
            Hat schon jemand Erfahrungen mit so einer Behandlung bei einem Arzt ?
            Ich denke, ich gehe mal auf die Suche und probiere es aus.
            Sollte sich was Neues ergeben, berichte ich.

            Übrigens meine Ernährung ohne Milchprodukte hat nach mehr als 3 Monaten anscheinend noch
            keine erkennbaren Verbesserungen gebracht.




            hi Wilhelm,

            natürlich gibt es das beim heiler. Ich habe mich ja mit bestimmter ameisensäure behandeln lassen. In wieweit nun ameisensäure und bienengift in der substanz verwandt sind, habe ich noch nicht überprüft. Aber sinnvoll ist es sich wenn überhaupt direkt in die knoten spritzen zu lassen. Und da ist das problem. Eine spritze beim zahni ist dagegen ein fest. Ich bin spritzenmässig bestimmt keine mimose, aber das war mir auch zu viel und die spritzerin meinte, dass wenn sie mich nicht kennen würde, würde sie die behandlung wegen der ungeheuren schmerzen verneinen. DAs spritzen bewirkt meiner meinung nach sowieso nur eine schlagartige durchblutung und eine zunahme der flüssigkeitsmenge im gebeit, so dass es sich einfach weicher anfühlen muss. Und das juckne ging weg. Aber für was fürn preis.......

            Ansonsten ist es nur ach wie so oft ein geldfaktor :-)

            Was soll denn ohne milch besser werden? Im allgemeinen bekommt man eine bessere haut und hat bei entzündungen vorteile. Ich bekomme von milch z.b. rasante wc-aufenthalte. Aber tests haben ergeben das ich keine latte unverträglichkeit habe. Da sie mir schmeckt und es sowieso fast unmöglich ist, hier etwas gesundes zu kaufen, trinke ich sie halt weiter.

            Aber nach 3 monaten hat sich der körper bestimmt noch nicht umgestellt.

            vg Stefan

              25.07.09 12:31
              Wolfgang 
              Diäten und anderes

              Es gibt viele Berichte, dass dieses oder jenes geholfen hat. Diese Berichte will ich gar nicht anzweifeln, aber ein vernünftiger, inhaltlicher Zusammenhang zwischen Diät (oder auch Bienengift) und einer Verbesserung des Dupuytren/Ledderhose ist für mich nicht erkennbar. Deshalb vermute ich, dass diese Berichte Einzelfälle betreffen, die zufällig auf etwas reagieren oder dass zufällig nur ein zeitlicher Zusammenhang zwischen Diät und Verbesserung der Krankheit bestand. Interessant wird sowas erst, wenn es dazu eine aussagekräftige Statistik gibt, die zeigt, dass diese Methode oft hilft. Dazu müssen es natürlich eine Reihe von Leuten erst mal ausprobieren. Deshalb zensieren wir Berichte über erstaunliche Mittel und Wirkungen nicht, aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn das Mittel bei einem selbst dann wirkungslos ist. Ich fürchte, das ist eher normal. Bei Diäten meine ich, dass man zu jeder Diät jemanden finden kann, bei dem sie geholfen hat, aber es gibt keine einzige Diät, die vielen Dupuytren-Patienten hilft. Ist leider so und wäre schön, wenn's anders wäre.

              Wolfgang

                26.07.09 11:12
                stefan

                nicht registriert

                Re: OP durch Bienenstich vermieden

                Zitat:



                Hallo noch mal - ich muß doch noch etwas dazu sagen:
                Auch ein Bienenstich tut an manchen Stellen fiehisch weh; aber das vergeht sehr schnell. Manchmal schwillt die Hand an, zB. bei meinem 50 jährigen Sohn, am nächsten Tag juckt es, die Schwellung verschwindet und am dritten Tag ist alles gut und die Einstichstelle weich. In den nächsten 10 bis 15 Tagen wird der Dupy abgebaut. Manchmal kommt, wie auch bei der OP. der Dupy wieder - na und, dann kriegt er wieder einen auf den Kopf oder hier Knoten.
                Nochmal der Vergleich Spritze - Bienenstich: Das Gift ist in einem winzig kleinen Tropfen - ein Wunder für sich - und noch immer nicht vollständig erforscht.
                Doch man doll die Hoffnung nicht aufgeben: Nachden es jetzt medizinischen Honig (?) in der Apotheke gibt, wird es sicher auch irgendwann Pharmazeutisches Bienengift geben.--
                Na dann gute Nacht oder besser: Moin Moin



                moin Karl, was ist los, ich habe die süddänen als unaufgeregte menschen kennen gelernt :-)
                Und ich habe dich und deine bienen natürlich nicht vergessen. Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass du nicht auf die frage mit der segelyacht geantwortet hast.

                Ich bin nebenbei am nachprüfen was das zeug macht. Muss ansonsten noch nebenbei arbeiten :-)

                Setz dich doch mal mit der örtlichen presse zusammen und hinterlasse geschickt deine adr. Düppis gibt es garantiert auch in flensburg. Leider ist düppi zu unerforscht, als dass dort die leute uns die türe einrennen. Und forsch doch mal in flens!?

                vg Stefan

                  27.07.09 12:48
                  stefan

                  nicht registriert

                  Re: OP durch Bienenstich vermieden

                  Zitieren:
                  Hallo Stefan,
                  die Idee mit der Presse hatte ich schon lange; aber die interessieren sich nicht dafür. es ist aber auch nicht so, dass ich auf deubel komm raus, die Leute gesund machen will. Den Ärzten nüzt nur ein kranker -deren Eid? Das ich nicht lache!
                  Statistik? Wie denn? Ein Aufruf im TV: Hallo ihr Düpis, kommet alle her zu mir? Am Ende sagt dann einer, na ja d e r, ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.
                  Ich habe mir so die einzelnen Aussagen und Ratschläge einiger Herren angesehen und habe mir so meine Gedanken gemacht - na, was solls.
                  sagtest du nicht, du seist Leiter einer Selbsthilfegruppe - wie bist Du denn für diese armen Leute zu erreichen? Mehr will ich zu diesem Punkt nicht sagen obwohl es mir schwer fällt.

                  Bis die Tage - Moin Moin

                  Hallo Karl, das mit den erreichen der patienten ist in der tat eines der grössten probleme.
                  Für meinen teil habe ich ja meine internetseite, bin in selbsthilferegister eingetragen, etc. Verteile flyer und hänge plakate auf. Dazu habe ich auch eine aktuelle info seite, wobei alle mithelfen können.

                  vg Stefan

                  ps: [...Ich habe mir so die einzelnen Aussagen und Ratschläge einiger Herren angesehen und habe mir so meine Gedanken gemacht - na, was solls.]??????????? Welche ratschläge fandest du evtl falsch? Und warum?

                    19.08.09 09:10
                    stefan19652 

                    Re: OP durch Bienenstich vermieden

                    Zitieren:
                    Hallo Stefan, habe mich heute unter Aufsicht einer Zeitungsredakteurin und deren Fotografen stechen lassen 15.00h jezt 22.00h - da war ja noch ein kleiner Rest vom Strang. Die Hand spannt geringfügig - Einstichschmerz nur kurz - später nichts. Morgen wird die Hand etwas jucken - na und? Überraschung: Der Fotograf drängte die Dame, sich doch auch stechen zu lassen -nee ich hab nur ne Sehnenverkürzung (ha - düpy!)beide Mittelfinger!. Verspricht zu kommen, wenns weh tut oder die Finger sich krümmen. So - nun zu Dir - was machen Deine Stiche? Du hattest einen schlechten Imker - er hätte Dir sagen müssen, dass Du den Stachel mit dem Fingernagel rauskratzen mußt- ich meine den kleinen schwarzen Punkt.
                    Ich hoffe, dass ich Dich hier outen darf, - wegen Eurer Verfechtung der schulmedizinischen Methoden. Übrigens ist es mit Sicherheit nicht das Ameisengift was hilft, das man Dir damals verabreicht hat, sondern wohl mit einiger Sicherheit das sich durch den Bienenstich in den Nebennierenrinden bildende Colesterol welches hilft. Noch eines zum Schluss: Die Spritze 1 ccm Synthetik - der Bienestich 0,1 mg Natur!
                    vG. Karl der Imker


                    hi Karl, was meinst du mit "....er hätte Dir sagen müssen, dass Du den Stachel mit dem Fingernagel rauskratzen mußt- ich meine den kleinen schwarzen Punkt......"

                    Was ist denn am punkt falsch? Das verstehe ich nicht so ganz!?!

                    Stefan

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