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03.11.26 22:26
wach  Administrator
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wach  Administrator
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Re: Bestrahlung
Wegen der Schiene, schau mal auf https://www.dupuytren-online.de/dupuytren-schiene/ . Die dynamische Schiene, die mit den Federn, hilft nicht uber Nacht, das wäre ein Wunder. Sie wird tagsüber getragen, meistens nur 2-3 Stunden. Wahrscheinlich wirkt sie vor allem nach einer OP oder Nafelfasziotomie. Nachts werden nur statische Schienen getragen, die verhindern sollen, dass der Finger weiter gekrümmt wird. Findest du aber alles auf der Webseite.
Zuletzt bearbeitet am 03.11.26 22:35
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03.11.26 22:34
wach  Administrator
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03.11.26 22:34
wach  Administrator
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Re: Bestrahlung
Übrigens, viele, vielleicht die Hälfte, kennen keine Verwandten, die auch Dupuytren haben. Zum Teil wird nicht drüber gesprochen, odr die Menschen sterben früh, die Krankheit kann auch Generationen überspringen, braucht vielleicht auch zusätzlich noch einen Auslöser, zum Beispiel Sport oder Unfall oder Überlastung oder einfach Alter.
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Gestern 05:50
Waldemarvesw
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Waldemarvesw
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Re: Bestrahlung
Ohne zu wissen wie oft wie lange und wieviel konzentration bestrahlt wurde kann man wenig vergleiche ziehen. Wie schlimm ist der Dupuytren bei Ihnen? Habe. sie diesen auch an Füßen, Händen, Schulter, Hüfte, Ellenbogen, am besten Stück? Wenn Sie diesen nur an den Händen hatten und diese mit wenig bestrahlung auskammen kann man sagen das Sie wohl als ganzes eine leichtere Krankheits aktivität hatten. .ich wurde 7 mal mit jeweils 3 Gray bestrahlt. Ich hatte nachdem ich Montags bestrahlt wurde mit 3 Gray und am nächsten Tag Dienstag wieder 3 Gray, einen Vorfall bei dem am Dienstag abends bereits kopfschmerzen Schwindel auftraten und am Mittwoch morgends wachte ich auf wie im Delirium. Als ich mich mit größter mühe zum Wc kriechend begeben hatte, bemerkte ich das meine Hose voller Blut war. Als ich vom Wc aufstand bin ich fast in die Badewanne gekippt alles hatte sich gedreht. Dan bemerkte ich auch noch das etwas an der Nase gejuckt hat, als ich da kratzte merkte ich das auch Blut aus der Nase lief. Ich fühlte mich alsob ich nahe des Todes bin, ich hab instingtiv nur wc papier rolle vollgestopft in die Hose und was in die hand an Nase gedrückt, bin paar meter ins bett und reingefallen und irgendwan abends wieder erst aufgewacht.
Dannach wurden die bestrahlungen immer mit 1 Tag Pause die Termine gelegt. Die Aussage es komme nicht von der Bestrahlung.... Lässt mir zu denken.
Ich war damals ca 38Jahre und hab im ganzen Leben noch nie sowas erlebt das ich so stark geblutet habe alsob das Blut aus Wasser ist.
In den Beinen habe ich unter anderem Flecke, was Wohl Eisenablagerungen sein sollen, das weiß ich weil ein Freund das auch hat und bei im das genau so aussieht und er das von seinem Arzt gesagt bekommen hat. Er ist im selben Alter wie ich und hat gleichzeitig die Covid injektion wie ich bekommen, BionTech.
Ich bin kein Verschwörer, hab meine Kinder 1x Impfen lassen, bis meine Tochter entzündetes Gelenk bekamm dannach bei der zweit Impfung bekammen meine Kinder Corona und Gott sei dank muste man dan auch nicht mehr nach impfen.
Meine Tochter bekamm 2-3 wochen nach Impfung gewchwollenes Mittelfinger Gelenk, der Handchirurg sprach das es von einer verletzung kommt. Fingerkapselriss, meine Tochter war da 11Jahre, und Ihr Finger sah normal aus keinen kratzer, blauen fleck oder ähnliches!!! Und ob Sie sich gestoßen hat verneinte meine 11Jährige Tochter. Einen kapselriss da muss man schon sich ordentlich stossen, so rot wie der finger rings herum war, dass hatte mich erinnert als ich vor monaten Roten FInger hatte was ich mit Covid inkektion in Verbindung bringe. Ich wurde mit Astra Zeneca 1mal erst geimpft , zweite musste dan BionTech sein weil die Frau von Astra Zeneca damals gestorben ist und ich bekamm fzweite BionTech und die dritte war ebenfalls BionTech , ein freund von mir der 10Jahre jünger ist als ich und auch Gesund war bekamm auch zeitgleich geschwollene Gelenke alle an den Fingern so wie ich, wir hatten uns damals zusammen zum Impfen eingefunden beim Arzt.
Er hat seit dem her auch Rheuma.
Wenn jemand schreibt das bei im bestrahlung geholfen hat, dan bitte wie oft war man zum bestrahlen, wiestark war das gerät eingestellt wieviel Gray wieviele abständen zwischen bestrahlungen?
Das würde mir sehr helfen zu verstehen ob meine erkrankungen von Bestrahlung her kommen.
Damals hatte ich viel Ibuprofen gegen die schmerzen eingenommen, Ibuprofen verdünnt auch das Blut. Ich kenne keinen Arzt der sich mit seinem Patienten 2 Stunden hinsetzt und alles bespricht von ersten Tablette bis zum letzten Symptom und was wie gemacht werden soll. Dafür fehlt es einfach an der Zeit. Als Ehemaliger Handwerker konnte ich mir auch nicht beim Installieren einer Steckdose 2 Stunden zeit lassen.
Medizinisch ist das aber schwierig.
Irgendwo hir habe ich gelesen das jemand auch Blutungsprobleme hatte, da ich gestört dabei wurde habe ich es nicht zu ende lesen können. So akribisch beschäftigen sich wenige wenn Sie nicht grad selbst erkrankt sind an der Erkrankung so ist es leider.
Mitlerweile habe ich nicht nur Knoten in der Hohlhand sondern mehrere kleinere Knoten die an Fingersnsätzen sind und merklich zu spüren das von überall Stränge sich richtung Hohlhand mitte ziehen. Jedesmal wenn ich einen Anfall(Schub) erleide, schmerzen diese Stellen und wenn ich das abtaste bemerke ich das dort sich stränge gebildet haben. Beidseits meist +anfälle spüre ich am ganzen Körper auch in den Füßen, wihingegen noch keine großen merklich ertastbare Knoten sind nur wohl kleine... Merkt man indem man mit Fingernagel an der Sehne am Fuß Plantarfaszie entlang streicht dan huppelt es wie so eine art Sägezahn. Mitlerweile komme ich nicht einmal zu meinen Füßen da alle bänder verkürzt sind am Körper.
Es ist wohl Systemisch bei mir am ganzen Körper.
Ein guter Freund hat zu mir gemeint vor 4Jahren ca, ich soll alles notieren damit ich das dem Arzt zeigen kann. Da habe ich mir ein Schmerztagebuch usw angelegt und alles genauestens notiert.
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Gestern 08:25
wach  Administrator
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wach  Administrator
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Re: Bestrahlung
Ich wurde mit Röntgen bestrahlt und 10x mit jeweils 3 Gy. Die Bestrahlung war aufgeteilt, die Hälfte an 5 Tagen hintereinander, dann 2 Monate Pause, dann wieder 5x. Das ist ein übliches Verfahren. Insgesamt wurde ich im Lauf der Zeit insgesamt an 6 verschiedenen Stellen der Hände bestrahlt, an 5 hat's geholfen, an einer nicht (war wohl zu fortgeschritten). Bei der ersten Bestrahlung war ich 35.
Ledderhose habe ich auch, tastbar, aber stört nicht, wurde nie behandelt.
Ich bekam an den bestrahlten Stellen etwas trockene Haut, sonst keine Nebenwirkungen.
Rheuma hatte ich zu Beginn von Corona, ohne Infektion und Impfung. Die war viel später, habe ich aber such nicht gut vertragen.
Zuletzt bearbeitet am 04.11.26 08:27
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Gestern 08:25
Waldemarvesw
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Waldemarvesw
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Re: Bestrahlung
Aso was ich zu meiner bestrahlung sagen wolte diese fand im frühstadium an! Stadium 1 bzw noch teils davor wo ersten kleinen Knoten auf Handfläche zu sehen waren. Halbes bis 1Jahr später nach bestrahlung waren die Stränge Massiv zu sehen. 7x 3Gray ist schon hohe Intensität der bestrahlung wenn ich mir bei anderen Mitnenschen ansehe das die mit 2Gray nur bestrahlt wurden.
In meinem Fall finde ich die bestrahlung hat null gebracht.
Bei Menschen mit schwachem Verlauf wo sich das Imunsystem wieder fängt und lange pausenzeiten sind wo krankheit inaktiv bleibt, da kann man schlecht sagen ob es die bestrahlung war oder einfach schwacher Verlauf.
Vieleicht gibt es ja andere erkrankungen die auch solche knubbel hervorrufen oder weitere Erkrankungen die es massivst verschlimmern. Ich muss sagen das alles was ich schreibe, meine Persönlichen beobachtungen und Schlussfolgerungen sind. Subjektiv
Ich bin weder ein Arzt noch komme ich aus Medizinischem Bereich. Ich habe im Technischen bereich gearbeitet, Elektronik, Mechanik...
Wenn man Erkrankt und merkt das es rasch schlimmer wird, die Ärzte aber sich nicht so damit auseinandersetzen weils ja Sie selber nicht betrifft! Versucht man halt alles zutun um sich selbst zu helfen.
Gerne wird man dan da als Psycho bezeichnet....
Alle Leidensgenossen können das sicher sehr gut nachvollziehen.
Es ist immer leicht als Arzt zu sagen das es psychisch ist, weil man das nicht nachweisen kann und man sich dan als Hausarzt nicht mehr beschäftigen muß mit diesem Patienten...
Es gibt sicher gute Ärzte die Ihren Job hervorragend machen! Es wird alles erschwert für diese Ärzte, was ja auch bemängelt wird von der Ärztekammer und so. Ist jetzt ne andere Geschichte....
Leider Gottes sehe ich immer mehr, das man sich hir selbst helfen muß! Und ein Forum oder wo viele Leidensgenossen sich zusammen tun, erst da kann man auch etwas mehr erreichen als jeder für sich.
Erst wenn jeder der erkrankt an der selben Bindegewebserkrankung sich meldet seiß man das ausmaß der Erkrankung zb. Und dan weiß man auch eher wo man suchen kann. Ach Auslöser etc.
Ich denke das es in nicht all so weiter Zukunft mehr kontexte geben wird wo man auf die Spur kommt... Und vieleicht auch einer Adäquaten Behandlung/Therapie.
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