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Erfahrungen mit Handchirurgen
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13.01.09 13:17
frauenpower 
Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo Dreamgirl,

warum gehst du dann nicht ins Klinikum Aachen.
Da bin ich im Oktober stationär Operiert worden. Mit anschließender Strahlentherapie.

Gruß frauenpower

PLZ 47546

13.01.09 17:01
bmm

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo Dreamgirl,

ich bin in der Hand und Fußchirugie in Schleiden ( Antoniushospital ) mit ML in Behandlung. Dort wurde ich, nachdem ich in Unna operiert ( und absolut falsch behandelt wurde ) nachoperiert.
Kann von dort nur positives berichten. Mein Vater und auch meine Schwägerin wurden dort erfolgreich an MD operiert. Aus großem Umkreis kommen dort Patienten hin und die Abteilung hat in der Umgebung einen sehr guten Ruf. Soviel ich weis ist Düren nicht weit.

Liebe Grüße Brigitte

15.01.09 13:11
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Zitat:



Hallo Dreamgirl,

ich bin in der Hand und Fußchirugie in Schleiden ( Antoniushospital ) mit ML in Behandlung. Dort wurde ich, nachdem ich in Unna operiert ( und absolut falsch behandelt wurde ) nachoperiert.
Kann von dort nur positives berichten. Mein Vater und auch meine Schwägerin wurden dort erfolgreich an MD operiert. Aus großem Umkreis kommen dort Patienten hin und die Abteilung hat in der Umgebung einen sehr guten Ruf. Soviel ich weis ist Düren nicht weit.

Liebe Grüße Brigitte





Hallo Brigitte,
was verstehst du denn unter falsch behandelt?

vg Stefan

15.01.09 17:20
bmm

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo Stefan,

zu Deiner Frage : sollte den Fuß ( immerhin mit 13 Stich genäht ) nach 3 Tagen fast voll belasten. Dies hatte zur Folge das die Narbe sich fast vollständig öffnete. Bekam noch nicht einmal einen Therapieschuh. Verbunden wurde auch nix, nur ein Pflaster und Socken drüber. Nach über 3 Monaten war die Narbe erst zu, nachdem sich Vieren und Bakterien eingenistet hatten. Dann erst hab ich mich selber um einen kompetenten Arzt bemüht. Wie gesagt ein Hand und Fußchirug. Der war einfach nur sprachlos und machte als erstes ein paar "nette Fotos" von dem Schlamassel. Bis dahin lief ich immer nur mit dem Socken, denn in einen Schuh oder Schlappen passe der Fuß wegen der Schwellung nicht.

Und wie die Narbe heute aussieht kannst Du Dir ja denken. Der Fuß ist immer noch ( nach 1 1/2 Jahren ) durch die lange Fehlstellung ( laufen auf der Außenkante) ziemlich ramponiert. Normale Schuhe sind " nicht mehr drinn".

Würde nie mehr in ein KH gehen in dem man keine Ahnung hat von ML. Leider fängt es unter dem anderen Fuß auch langsam an. Aber nun bin ich ja schlauer. Besonders auch Dank diesem Forum !!

Liebe Grüße Brigitte

23.01.09 15:19
PeterL 
Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hier meine Erfahrungen.....

Die Messer-OP an meiner linken Hand wurde am 20.1. in Leipzig ambulant durchgeführt. Nach dem Entkleiden bekam ich den bekannten grünen Kittel an und der Anästhesist stellte sich vor. Da gab es zuerst das Aufklärungsgespräch zu Risiken, etc. Sehr ausführlich wurde die Betreuung zu Hause nach der OP hinterfragt. Ich erkannte daraus, dass man die Sicherheit hoch ansiedelt.
In den Handrücken der rechten Hand wurde eine Injektionskanüle angebracht. Am linken Arm in der Nähe der Achsehöhle wurden mit einer Nadel über elektrische Impulse die richtigen Nervenbahnen zur Betäubung identifiziert. Das war eigentlich das einzig Unangenehme, nicht schmerzhaft, aber ungewohnt. Plötzlich zuckten alle Finger oder mal nur der Daumen oder der Unterarm. Nach Injektion der Betäubungslösung merkte ich, wie ganz langsam das Gefühl im Arm schwand. Nach einiger Zeit war kaum noch etwas zu spüren und der Arm gehörte mir nicht mehr. Die Hand und Unterarm lagen nun auf meiner Brust und ich sollte mit meiner rechten Hand die linke festhalten. Ein wirklich komisches Gefühl!
Als ob ich einen Fremkörper anfasste!. Der Anästhesist sagte mir dann noch auf Nachfrage, dass "die OP ganz ruhig abläuft, kein Fluchen, kein Instrumentewerfen..." Das hat mich natürlich sehr beruhigt

Die ganze Prozedur der Anästhesie dauerte etwa, wirklich nur geschätzt, 30 Minuten.
Dann ging es ab in den OP-Raum. Meine Sicht auf die linke Hand wurde mir durch einen kleinen Vorhang genommen, wollte auch da gar nichts sehen. Von dem, was dann an der Hand geschah, habe ich nichts mitbekommen. Aber es war eine gute Stimmung, die Chirugin schwätzte mit der Assistentin hinter dem Sichtschutz, eine Schwester passte auf, dass ich nicht einschlief. Geschätzte Dauer der OP ca. 40 Minuten.
Danach konnte ich das Ergenis sehen, eine dick verbundene Hand bis zur Mitte des Unterarms mit einem kleinen Behälter für die Drainageflüssigkeit. Ich wurde zu einer anderen Liege geführt und konnte mich noch rund 1 Stunde dort ausruhen.
Ja, das war's. Beim ersten Verbandswechsel am Tag danach konnte ich zum esrten Mal die Wunde sehen.
Sah nicht so doll aus, aber es war ja auch eine OP.....
Jetzt wechsle ich den Verband täglich zu Hause bzw. lasse ihn wechseln. Die Wunde sieht heute schon etwas besser aus und ich kann alle Finger schmerzfrei bewegen.
Am nächsten Freitag sollen die Fäden gezogen werden.
Ja, das ist alles. Bis jetzt läuft alles so, wie vorher von der Ärztin beschrieben. Die Praxis kann ich ohne Einschränkung empfehlen.

Ich bin froh, mich vorher durch die Postings in diesem Forum informiert zu haben. Die fast dogmatisch vertretenen Vorteile der Nadeltechnik kann ich nach heutigem Stand meiner OP nicht teilen.
Weitere Fragen beantworte ich euch gerne. Habe auch 2 Bilder von der Hand nach der OP (verbunden) und vor dem 2. Verbandswechsel. Kann ich bei Bedarf versenden.

Beste Grüße
Peter

23.01.09 16:48
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Zitat:



Hier meine Erfahrungen.....



Hallo PeterL,

das klingt doch schonmal gut und ich wünsche dir, dass es das nun war!

Wäre nett, wenn du mir die adr der ärztin sendest, für die arztadressliste. Und gerne sende mir doch die - nichtverbandsfotos - an sh@dupuytrensche-kontraktur.de.

Und, kannst du mir nennen, warum du die nadelberichte nicht so teilen möchtest? Das wäre wichtig für uns alle, um zu sehen, wie es vielleicht aufgefasst oder evtl. sogar falsch verstanden wird.

vg Stefan

23.01.09 18:59
PeterL 
Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Hallo Stefan,

habe dir 2 Bilder gesandt, sind dicke Dateien, da ich das resize vergessen habe. Die Praxisadresse ist ebenfalls dabei, kannst du ja dann ins Forum stellen.

Zu deiner Anmerkung: Ich kann nun nichts gegen die Nadelmethode sagen, will ich auch gar nicht. Mir fiel nur auf, dass sich diese Methode mit ausschließlich positiven Kommentaren manifestiert hat. Mag auch ein fascher Eindruck sein. Da an meiner rechten Hand auch schon kleine Veränderungen sichtbar sind, kann es durchaus sein, dass ich diese Methode später mal ins Auge fasse. Ich hoffe viel viel später..... denn erst mal reichts mir.

Beste Grüße
Peter

07.02.09 10:46
UDO

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Gibt es Berlin eigentlich nur Schneidermeister? Oder auch Chirurgen die Alternativen versuchen/prüfen?

11.02.09 11:41
stefan19652 

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Zitat:



Gibt es Berlin eigentlich nur Schneidermeister? Oder auch Chirurgen die Alternativen versuchen/prüfen?



hi Udo,

leider sind hier keine alternativen in berlin bekannt. Ist auch so schwer herauszufinden. Sag uns bescheid, wenn du jemanden gefunden hast. Eine möglichkeit wäre, dass du direkt berliner handchirurgen oder plastische befragst, ob sie solche kennen. Die werden zwar komisch gucken, aber was solls. Eine möglichkeit ist, du machst dich auf die a2 richtung westen nach bielefeld. Einfach zu fahren. Allerdings würde mich auch deine schweregrad interessieren!

vg Stefan

31.05.09 14:49
Caromi

nicht registriert

Re: Erfahrungen mit Handchirurgen

Teil 1

Hallo zusammen

Ich bin Carolina-Michelle 39 aus dem Chiemgau, und durchforste seit ein paar Wochen das WWW, nach einem Forum das sich wie eures darstellt, kurz um Handchirurgie. denn ich hab zwar kein MD, aber dafür eine Chronische Handphlegmone, nach einer Knochenstichverletzung auf einem Schlachthof.
Schreibe euch auch gerne die ganze Geschichte davon, wenn Interesse besteht???

Naja und da ich ein kleines Lied nach insgesamt 11 Jahren damit singen kann, kann ich vielleicht euch bei der Suche nach dem richtigen Schneiderlein helfen.
Denn wenn es sich auch komisch anhört: Ich bin gerade auch wieder auf der Suche nach dem richtigen Chirurgen, aber bin schon fast entschlossen da hin zu gehen wo ich früher immer war, oder vielmehr hin musste.
Da es sich bei mir um einen Arbeitsunfall sich handelt, hat die Berufsgenossenschaft das sagen, (was mich sehr ankotzt ).
Insgesamt wurde ich im Zeitraum von 1998-2003, [u]107x an der re.-Hand operiert[u]
Und da die BG- mit der BGU ( BG-Unfallkrankenhaus ) zusammen arbeitet, kam es über kurz oder lang auch zu Rechtsstreitigkeiten, wg.-Neuropathischen Schmerzen, verschlimmerung der Beweglichkeit, und der Zuständigkeit der Kostenträgeer---- Unfallrente etc.

In diesen 5 Jahren bin ich zum ersten mal in einem kleinen KKH in Hanau operiert worden, da ich dort im MKK wohnte, nachdem ich da ca: 9x operiert wurde, und das sehr professionell, obwohl es keine spezifischen Handchirurgen waren, wurde den Ärzten in HU die Behandlung entzogen und ich musste mich in der BG-Klinik FF/M behandeln lassen.
Oftmals, oder besser gesagt: es war immer die Hölle, die haben es zwar jedesmal geschafft, die Entzündung in den Griff zu bekommen, und mich vor 7 Hand und Unterarm-Amputationen zu bewahren, aber dennoch war es jedes mal eine Gratwanderung.

Nunja, jetrzt hatte ich fast 5 Jahre Ruhe, bis auf 2 kleine Phlegmonen die mein Hausarzt mit einer Antibiose in den Griff bekam, doch seit 15 Monaten hab ich immer stärker werdende Schmerzen, auf der Skala----zwischen 7-9, und so schickte mich mein Hausarzt zum Unfallchirurgen nach Traunstein letztes Jahr, der schaute sich das an, und Bingo-ich hab den 6. CTS, aber das meine Schmerzen hauptsächlich vom L-Ulnaris in der Hand kommen, und die Vernarbung da gehörig drauf drückt, interessierte ihn nicht, und schickte mich zu einem Neurologen, dort bestätigte sich ein CTS, und ein grenzwertiger Ulnaris, naja wieder zu dem Chirurgen hin, und der meinte das ganze Ambulant anzugehen, Hääääää????? wie bitte???, dann begriff ich das der Gute Mann die falsche Adresse war, denn der machte sich nicht einmal die Mühe, Befunde und Abschlussberichte durch zu lesen.
Nach diessem kurzen Erlebnis, fuhr ich nach Hanau----( 600km ), zu einem befreundetem Unfallchirurgen.






Es ist besser, etwas zu bereuen, was man getan hat, als zu bereuen es nicht getan zu haben! Liebe ist: Schwierig zu finden, schön zu haben, leicht zu verlieren und sehr schwer zu vergessen

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