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	<title>Forum der Deutschen Dupuytren-Gesellschaft e.V.</title> 
  	<link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch</link> 
  	<description>Forum der Deutschen Dupuytren-Gesellschaft e.V. - Die letzten Beiträge</description> 
  	<copyright>Forum der Deutschen Dupuytren-Gesellschaft e.V.</copyright> 
  	<webMaster>forum_bitte_nicht_antworten@dupuytren-online.de</webMaster> 
  	<language>de</language> 

						<item>
						  <title>Xiapex in Deutschland vom Markt genommen</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/neue-therapien/vergleichende-studien-fasziektomie-nadelfasziotomie-kollagenase-2_39_2.html#11</link> 
						  <description><![CDATA[<b>Die Firma Pfizer hat am 16. Mai 2012 ihr Produkt Xiapex in Deutschland vom Markt genommen.</b> Patienten k&ouml;nnen in Deutschland nicht mehr mit Xiapex behandelt werden. Eine Ausnahme sind m&ouml;glicherweise jene Patienten, die schon einen Termin vereinbart haben und deren Arzt das Medikament bereits vorr&auml;tig hat.<br /><br />Der Hintergund sind keine gesundheitlichen Bedenken, sondern das sogenannte AMNOG, ein Gesetz zur Kostend&auml;mpfung bei Medikamenten. Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss im April festgestellt hatte, dass f&uuml;r Xiapex kein Zusatznutzen gegen&uuml;ber der Nadelfasziotomie oder der Operation nachgewiesen wurde, h&auml;tte Pfizer nun mit den Versicherungen &uuml;ber der Verkaufspreis verhandeln m&uuml;ssen. Das h&auml;tte einen niedrigeren Verkaufspreis von Xiapex zur Folge gehabt, sodass Pfizer offensichtlich das Medikament lieber vom Markt nimmt <a href="http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/markt/pfizer-nimmt-xiapex-vom-markt" target="_blank">http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten...iapex-vom-markt</a>.<br /><br />Falls in Zukunft ein Zusatznutzen von Xiapex gegen&uuml;ber anderen Behandlungsmethoden nachgewiesen wird, kann es sein, dass das Mittel auch in Deutschland wieder verf&uuml;gbar wird. Die Zulassung an sich und der Vertrieb in anderen L&auml;ndern sind dadurch nicht betroffen.<br /><br /><p class="sub">Zuletzt bearbeitet am 17.05.12 10:09</p>]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 17 May 2012 10:09:11 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: "Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html#5</link> 
						  <description><![CDATA[Auch in DE wird zum Teil mit 3x7 Gy bestrahlt <a href="http://www.dupuytren-online.de/downloads/DEGRO2007_Dupuytren_Christiane_Schubert.pdf" target="_blank">http://www.dupuytren-online.de/downloads...ne_Schubert.pdf</a>.<br /><br />Xiapex wird nur in den Strang gespritzt. S&auml;mtliche Zulassungsstudien haben dar&uuml;ber hinaus eine Kontraktur um mindestens 20 Grad verlangt bevor behandelt wurde.<br /><br />Wolfgang<br /><blockquote><small><b>Kurt:</b></small><hr />...<br />K&ouml;nnte sein da&szlig; man in &Ouml;sterreich mit geringerer Dosis bestrahlt (7 x 3 Gy).<br /><br />Mein Handchirurg von der Plast. Chirurgie in St. P&ouml;lten, den ich im Rahmen der letzten Op (April 2011, 3. Rezidiv rechter Kleinfinger) fragte, ob bei solche Fingerknotenbildungen mit diesen neuen Xiapex(Xiaflex)-Injektionen etwas zu bewirken sei, sagte da&szlig; es nur bei Strangbildung angewendet wird.<br /><br />...Kurt<br /></blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 17 May 2012 09:33:42 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: "Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html#4</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo,<br /><br />Besten Dank f&uuml;r die Antworten.<br /><br />Unter - agressive dupuytren - im Forumsarchiv, hab ich im September 2010 meine Situation mit den H&auml;nden n&auml;her beschrieben (Fotos).<br />Beim linken Zeigefinger erkennt man das der Knoten inzwischen deutlich &uuml;ber die Gelenksfalte bis zum Bginn des Fingernagels reicht. Auch beim Mittelgelenk taste ich einen kleinen Knoten denn ich damals noch nicht hatte.<br /><br />K&ouml;nnte sein da&szlig; man in &Ouml;sterreich mit geringerer Dosis bestrahlt (7 x 3 Gy).<br /><br />Mein Handchirurg von der Plast. Chirurgie in St. P&ouml;lten, den ich im Rahmen der letzten Op (April 2011, 3. Rezidiv rechter Kleinfinger) fragte, ob bei solche Fingerknotenbildungen mit diesen neuen Xiapex(Xiaflex)-Injektionen etwas zu bewirken sei, sagte da&szlig; es nur bei Strangbildung angewendet wird.<br /><br />F&uuml;r eine weitere Op (hab ich schon 9 x genossen) mit den Risiko (Nervsch&auml;digung, Rezidivbildung) ist der &quot;Leidensdruck&quot; noch nicht gro&szlig; genug.<br /><br />Freundlich Gr&uuml;&szlig;e<br />Kurt]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 17 May 2012 09:20:13 +0200</pubDate>
						  <author>Kurt</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: "Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html#3</link> 
						  <description><![CDATA[Lieber Kurt,<br />bei mir ist es &auml;hnlich. Bei meinem kl. Finger an der linken Hand hat sich diese Verdickung, neben dem Strang den es „normal“ an der Innenseite gibt, seitlich gebildet. Sie beginnt am Mittelgelenk u. geht bis zur H&auml;lfte des Fingerendgliedes. Eine &auml;hnliche Verdickung habe ich an der Handkannte. Sie reicht vom Grundgelenk ca. 2 cm an der Handkannte entlang.  <br />An der rechten Hand habe ich es nur an der Handkannte am Grundgelenk des kl. Fingers, mehr rund, ca. 1 cm im Durchmesser. Diese Stelle wurde im Januar bei der Bestrahlung des kl. Fingers mitbestrahlt u. wie es aussieht, w&auml;chst sie nichtmehr weiter.<br />Gru&szlig;<br />Emmer]]></description> 
						  <pubDate>Wed, 16 May 2012 21:10:48 +0200</pubDate>
						  <author>Emmer</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: "Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html#2</link> 
						  <description><![CDATA[<blockquote><small><b>Kurt:</b></small><hr />Hallo Kurt, dass das D&uuml;ppigewebe seitlich sich bis in die Fingerspitzen zieht, sehe ich so das allererste mal. Eigentlich befindet sich da nicht so das d&uuml;ppigewebe. Aber das soll ja nix heissen.<br />Hast du fotos wie es damals vorm bestrahlen aussah?<br /><br />Wo wohnst du? Wegen Arzt!<br /><br />Vg Stefan <br /><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a><br /><br />&quot; Meine hier gegebene Meinung ist eben nur meine Meinung aus jahrelanger Erfahrung. Ich selbst erhebe keinen Anspruch auf 100%ige Richtigkeit. Wer will, darf mich jederzeit schlauer machen.&quot; *Stefan 2012 </blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:03:08 +0200</pubDate>
						  <author>stefan19652</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: "Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html#1</link> 
						  <description><![CDATA[Lieber Kurt,<br /><br />wenn die Bestrahlung den Krankheitsverlauf nicht mehr aufhalten kann, w&uuml;rde ich die H&auml;nde mal einem Dupuytren-Spezialisten (Hand-Chirurgen) zeigen. Der kann dir sicher weiterhelfen. Vielleicht ist es ja auch etwas anderes als Dupuytren?<br /><br />Alles Gute<br />Fiona]]></description> 
						  <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:34:07 +0200</pubDate>
						  <author>Fiona</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>"Fingerdupuytren"</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/-fingerdupuytren-0_307.html</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo,<br /><br />Wer kennt diese untypische Dupuytrenform ?<br />Wer hat so etwas schon behandeln lassen ?<br />Wie, und mit welchem Ergebnis ?<br /><br />Trotz Bestrahlung (dez 2010) w&auml;chst das Kontrakturgewebe weiter. Der linke Zeigefinger ist deutlich dicker und gebogen.<br />Es dr&uuml;ckt und spannt bis in die Handfl&auml;che. Rechts hab ich 2 &auml;hnliche (kleinere) Knoten. Auch am Fu&szlig; tut sich was.<br /><br />Ich bin f&uuml;r jede Information die weiterhiflt dankbar.<br /><br />Freundlich Gr&uuml;&szlig;e <br />Kurt<br /><br /><p class="sub">Zuletzt bearbeitet am 16.05.12 08:54</p>]]></description> 
						  <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:53:38 +0200</pubDate>
						  <author>Kurt</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#7</link> 
						  <description><![CDATA[<blockquote><small><b>wach:</b></small><hr />Hallo Stefan,<br /><br />ich bin ganz Deiner Meinung, dass eine OP ein Eingriff in ein sehr filigranes &quot;Hand&quot;werk ist. Anschlie&szlig;edn w&auml;chst dann Narbengewebe nach und die Hand wird nie mehr wie sie mal im gesunden Zustand war. Meistens kann man damit aber ganz gut leben. Zunehmend bevorzugen Handchirurgen inzwischen auch kleinere Operationen, ohne z. B. die Aponeurose zu entfernen.<br /><br />Nur zwei Kleinigkeiten will ich korrigieren, weil sich in unserem Gesundheitswesen doch einiges ge&auml;ndert hat:<br /><br />1. Die Kosten einer Hand-Op liegen eher bei 3.000 Euro (station&auml;r) und 900 Euro (ambulant) oder sogar noch niedriger<br /><br />2. Unser Gesundheitssystem ist der PNF gegen&uuml;ber durchaus aufgeschlossen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat als Vergleichstherapie festgelegt &quot;bei den Stadien N/I, I und II ein minimal-invasives Verfahren, die perkutane Nadelfasziotomie (PNF), bei den Stadien III und IV eine Operation an der offenen Hand, die partielle Fasziektomie (PF) oder, sofern die PF bei diesen Patientinnen und Patienten ungeeignet ist, ebenfalls die PNF.&quot; <a href="https://www.iqwig.de/sida60bdnf57ts0ldr98ei06htbbb74qjsc/index.1414.de.html" target="_blank">https://www.iqwig.de/sida60bdnf57ts0ldr9...ex.1414.de.html</a> . Allerdings sagt das nichts dar&uuml;ber, was die Kasse dem Arzt f&uuml;r eine PNF zahlt. Das sind nur ca. 100 Euro.<br /><br />Hallo Wolfgang,<br />abgesehen von den Betr&auml;gen reden wir ja wirklich gleich. Es ist ein riesen unterschied im Betrag. Und ich darf Dir versichern, dass meine griffel von neulich in einer grossen metzger-op nicht so g&uuml;nstig weg gekommen w&auml;re. OK, ich muss dazu sagen, das eine gr&ouml;ssere hautverpfl. dazu gekommen w&auml;re mit l&auml;ngerem aufenthalt im KRH.<br /><br />Es mag sein, dass das Gesundheitssystem aufgeschlossen ist. Das sind die ja sowieso in vielen dingen :-)) Siehe Timoschenko ;-) Nur spricht sich das sehr wenig herum. Selbst in einer Landeshauptstadt wird nur nach neusten methoden (xiapex) minimalinvasiv verfahren, wobei gesetzl. versicherte da schonmal ihr sparkonto entschlacken m&uuml;ssen. Und ich kenne in dieser landeshauptstadt nur 1 doc, der ansonsten fastminimalinvasiv operiert. Da scheint doch noch hier und da ein kommunikationsproblem zu herrschen. Wen ich mich mal diplomatisch ausdr&uuml;cken soll.<br /><br />VG Stefan<br /><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a> </blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Mon, 14 May 2012 16:07:37 +0200</pubDate>
						  <author>stefan19652</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#6</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo Stefan,<br /><br />ich bin ganz Deiner Meinung, dass eine OP ein Eingriff in ein sehr filigranes &quot;Hand&quot;werk ist. Anschlie&szlig;edn w&auml;chst dann Narbengewebe nach und die Hand wird nie mehr wie sie mal im gesunden Zustand war. Meistens kann man damit aber ganz gut leben. Zunehmend bevorzugen Handchirurgen inzwischen auch kleinere Operationen, ohne z. B. die Aponeurose zu entfernen.<br /><br />Nur zwei Kleinigkeiten will ich korrigieren, weil sich in unserem Gesundheitswesen doch einiges ge&auml;ndert hat:<br /><br />1. Die Kosten einer Hand-Op liegen eher bei 3.000 Euro (station&auml;r) und 900 Euro (ambulant) oder sogar noch niedriger<br /><br />2. Unser Gesundheitssystem ist der PNF gegen&uuml;ber durchaus aufgeschlossen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat als Vergleichstherapie festgelegt &quot;bei den Stadien N/I, I und II ein minimal-invasives Verfahren, die perkutane Nadelfasziotomie (PNF), bei den Stadien III und IV eine Operation an der offenen Hand, die partielle Fasziektomie (PF) oder, sofern die PF bei diesen Patientinnen und Patienten ungeeignet ist, ebenfalls die PNF.&quot; <a href="https://www.iqwig.de/sida60bdnf57ts0ldr98ei06htbbb74qjsc/index.1414.de.html" target="_blank">https://www.iqwig.de/sida60bdnf57ts0ldr9...ex.1414.de.html</a> . Allerdings sagt das nichts dar&uuml;ber, was die Kasse dem Arzt f&uuml;r eine PNF zahlt. Das sind nur ca. 100 Euro.<br /><br />Wolfgang<br /><blockquote><small><b>stefan19652:</b></small><hr />Hallo Dupuytren75,<br /><br />... Der unterschied zw. meiner meinung und der spezimeinung ist folgender: wartet man bei d&uuml;ppi lange genug ab, so wird es ein haarstreubender eingriff in ein filigranes &quot;hand&quot;werk mit tausenden von nerven. Die OP dauert dann in der regel  2 bis 4 std und bringt am quartalsende etwa 5 bis 20 T euro in die kasse. Und die vernarbungen sind meist kein spass. Weitere hintergr&uuml;nde lass ich mal weg.<br /><br />... Nat&uuml;rlich will unser gesundheitssystem davon nicht viel wissen. Die gr&uuml;nde mag ich hier gar nicht aufz&auml;hlen.<br />Ein hauptproblem dabei ist, dass patienten meisst erst bei einschr&auml;nkungen oder schmerzen zum doc gehen. meisst ein hausarzt. Der widerum kennt meisst nur die chirurgenmethoden und kumpel. also hat sich das system darauf eingependelt.<br /></blockquote><br /><br /><p class="sub">Zuletzt bearbeitet am 13.05.12 10:58</p>]]></description> 
						  <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:52:41 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#5</link> 
						  <description><![CDATA[<blockquote><small><b>dupuytren75:</b></small><hr />Also mir haben zwei Spezialisten genau das Gegenteil - unabh&auml;ngig voneinander - best&auml;tigt. <br /><br /><blockquote><small><b>stefan19652:</b></small><hr />Hallo Dupuytren75,<br /><br />ich gehe mal davon aus, dass du mit den 2 spezialisten handchirurgen o.&auml;. meinst. mal ehrlich, ich gehe mit Dir ne wette ein, dass auch 50 spezialisten das gleiche gesagt h&auml;tten. ist ungef&auml;ir die gleiche aussage, als wenn 50 finanzminister sagen, &quot;wir m&uuml;ssen sparen&quot;. da sind die sich alle - unabh&auml;ngig voneinander - einig.<br /><br />Der unterschied zw. meiner meinung und der spezimeinung ist folgender: wartet man bei d&uuml;ppi lange genug ab, so wird es ein haarstreubender eingriff in ein filigranes &quot;hand&quot;werk mit tausenden von nerven. Die OP dauert dann in der regel  2 bis 4 std und bringt am quartalsende etwa 5 bis 20 T euro in die kasse. Und die vernarbungen sind meist kein spass. Weitere hintergr&uuml;nde lass ich mal weg.<br /><br />Meine meinung dagegen bringt den patienten schon fr&uuml;h in eine weniger invasive behandlung. teils reicht bestrahlung, die PNF oder eine Strangdurchtrennung durch kleinste hautschnitte (wof&uuml;r es inzw. genug &auml;rzte gibt). Dies allerdings dauert nur etwa 30 min und wird letztendlich auch wesentlich geringer bezahlt. Die PNF und die strangdurchtrennung gibt es &uuml;brigens schon seit etwa 1830. <br />Nat&uuml;rlich will unser gesundheitssystem davon nicht viel wissen. Die gr&uuml;nde mag ich hier gar nicht aufz&auml;hlen.<br />Ein hauptproblem dabei ist, dass patienten meisst erst bei einschr&auml;nkungen oder schmerzen zum doc gehen. meisst ein hausarzt. Der widerum kennt meisst nur die chirurgenmethoden und kumpel. also hat sich das system darauf eingependelt.<br /><br />Aber mach Dir doch selbst mal gedanken: was ist besser? wenn man eine blutvergiftung nach 1 std oder erst nach 3 tagen behandelt?  Einen herzinfarkt nach 5 minuten oder erst nach 4 tagen behandelt. einen gehirntumor (d&uuml;ppi ist auch ein tumor) nach kurzem entdecken oder erst nach 10 jahren behandelt?  &Uuml;berlege selbst.<br />Nat&uuml;rlich gibt es auch die krankheiten die man in vielen f&auml;llen gar nicht behandeln sollte, wie z.b. die grippe, die mit spritze 14 tage und ohne 2 wochen dauert. Oder diverse andere krankheiten, die mit Antibiotika 2 wochen dauern und von selbst nach 4 wochen eh wech gehen, bzw. von einem gesunden k&ouml;rper selbst erkannt und bek&auml;mpft werden.<br /><br />Du entscheidest :-)<br /><br />VG Stefan<br /><br /></blockquote><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a> </blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:02:24 +0200</pubDate>
						  <author>stefan19652</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#4</link> 
						  <description><![CDATA[Also mir haben zwei Spezialisten genau das Gegenteil - unabh&auml;ngig voneinander - best&auml;tigt. <br /><br /><blockquote><small><b>stefan19652:</b></small><hr /><blockquote><small><b>dupuytren75:</b></small><hr />Hallo,<br /><br />ich bin auch von der Dupuytren-Kontraktur betroffen. Erstmals wurde ich vor circa 7 Jahren operiert. Damals in einem eigentlich zu fr&uuml;hem Stadium. Zwischenzeitlich war ich bei zwei Experten. Letztmalig im August vergangenen Jahres und der Arzt meinte, dass es noch zu fr&uuml;h sei zu operieren (Winkel circa 32&deg; bis circa 34&deg;). <br /><br />Nun bin ich bei - grob gemessen - 37,5&deg; angekommen und w&uuml;rde die Sache eigentlich langsam angehen wollen. Wobei ich denke, dass die &Auml;rzte der Ansicht sind, dass eine OP vor dem Stadium von 45&deg; unn&ouml;tig zu fr&uuml;h sei. <br /><br />Naja, ich m&ouml;chte mich halt absichern. Vor einem Jahr meinte der Arzt, dass ich mir keine Gedanken machen m&uuml;sste, dass ich die Hand nicht wieder v&ouml;llig gerade bekommen w&uuml;rde - bei mir tritt die Kontraktur am linken Ringfinger auf.<br /><br />Da ich nun umgezogen bin, w&uuml;rde ich gerne wissen, welche &Auml;rzte Ihr im o.g. Raum empfehlen k&ouml;nnt.<br /><br />Vielen Dank im Voraus.<br /></blockquote><br />Hallo Dupuytren75, das man d&uuml;ppi nicht zu fr&uuml;h operieren sollte, ist quasi unfug. Eigentlich, je ehr umso besser. um so weniger wird kaputt gemacht und man kann das weiterwachsen bzw. rezidive sehr gut mit bestrahlung stoppen. habe erst heute morgen wieder ein navchricht von einem bestrahlten bekommen, der sehr zufrieden ist.<br /><br />Vg Stefan<br /><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a><br /></blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 20:39:02 +0200</pubDate>
						  <author>dupuytren75</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Strahlentherapie in Hamburg</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/strahlentherapie-in-hamburg-0_58_3.html#27</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo Ernstt,<br /><br />ich bin sicher, dass die Hamburger etwas unternehmen werden, damit solche Missverst&auml;ndnisse in Zukunft vermieden werden (obwohl sie erst gar nicht h&auml;tten passieren sollen). Du kannst das ja beim n&auml;chsten mal selbst testen. <br /><br />Bleisch&uuml;rzen werden nur bei R&ouml;ntgenbestrahlung verwendet. Elektronen kann man viel besser fokussieren und braucht deshalb keine Bleiabschirmung.<br /><br />Wolfgang<br /><blockquote><small><b>Ernnstt:</b></small><hr />Danke f&uuml;r die Informationen.<br />Ich habe mich im Feb. 2012 im<br />Strahlenzentrum Hamburg<br />Langenhorner Chaussee 369, <br />22419 Hamburg<br />eine Hand bestrahlen lassen.  Das Strahlenzentrum ist modernst ausgestattet, hat einen sehr guten Ruf und sehr freundliche Miarbeiter. Bei der gr&uuml;ndlichen Untersuchung durch Prof. Seegenschmidt zeichnete er die Str&auml;nge mit einem Stift nach und Kopierte die Hand f&uuml;r die Akte und suchte eine Schablone f&uuml;r die Bestrahlung aus. Dann bekam ich einen ersten Bestrahlungstermin. Die Damen an der Maschine wollten zu meinem Erstaunen beide H&auml;nde bestrahlen. Ich kl&auml;rte sie auf, welche Hand bestrahlt werden soll. Beim Positionieren der Hand wurde ich gefragt, wo es denn sei. Ich sagte, es g&auml;be eine Kopie der Hand in der Akte. Antwort, die k&ouml;nnen wir hier auf dem Bildschirm nicht sehen. Also zeigte ich auf meine Str&auml;nge. Dann wurde eine Schablone hervorgeholt und probiert, ob sie passt. Die hatte doch eigentlich schon Prof. Seegenschmidt ausgew&auml;hlt, oder? Offenbar gab es interne Kommunikationsschwierigkeiten. Es folgten 5 Tage Bestrahlungen hintereinander - ohne Bleisch&uuml;rze o.&auml;. Das ging immer recht schnell - kaum Wartezeit. Keine Nebenwirkungen. Keine deutliche Besserung, aber wohl Stillstand. Nach 12 Wochen sollen noch 5 Bestrahlungen folgen. Ich werde weiter berichten.<br /></blockquote>]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 13:56:24 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#3</link> 
						  <description><![CDATA[Als ich operiert wurde (nun schon 12 Jahre her) hatte man mir vorher gesagt, dass mindestens 20 Grad Kontraktur vorliegen sollte. Das ist immer noch eine weit verbreitete Meinung. Zum Beispiel wurden auch die amerikanischen Zulassungsstudien f&uuml;r Xiapex nur an Patienten durchgef&uuml;hrt, die mindestens 20 Grad Kontraktur hatten, weil das in den USA wohl das &uuml;bliche Behandlungskriterium f&uuml;r OPs ist und man sich mit OP vergleichen wollte. Manche &Auml;rzte empfehlen auch erst die OP ab 30 Grad. Mit knapp 40 Grad w&auml;re es bei Dir meiner Meinung nach nicht zu fr&uuml;h. <br /><br />Stefan hat ja schon darauf hingewiesen, dass man ein etwaiges Rezidiv auch mit Bestrahlen in den Griff bekommen k&ouml;nnte. <br /><br />Wolfgang]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 13:51:26 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Strahlentherapie in Hamburg</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/strahlentherapie-in-hamburg-0_58_3.html#26</link> 
						  <description><![CDATA[<blockquote><small><b>Ernnstt:</b></small><hr />Danke f&uuml;r die Informationen.<br />Ich habe mich im Feb. 2012 im<br />Strahlenzentrum Hamburg<br />Langenhorner Chaussee 369, <br />22419 Hamburg<br />eine Hand bestrahlen lassen.  Das Strahlenzentrum ist modernst ausgestattet, hat einen sehr guten Ruf und sehr freundliche Miarbeiter. Bei der gr&uuml;ndlichen Untersuchung durch Prof. Seegenschmidt zeichnete er die Str&auml;nge mit einem Stift nach und Kopierte die Hand f&uuml;r die Akte und suchte eine Schablone f&uuml;r die Bestrahlung aus. Dann bekam ich einen ersten Bestrahlungstermin. Die Damen an der Maschine wollten zu meinem Erstaunen beide H&auml;nde bestrahlen. Ich kl&auml;rte sie auf, welche Hand bestrahlt werden soll. Beim Positionieren der Hand wurde ich gefragt, wo es denn sei. Ich sagte, es g&auml;be eine Kopie der Hand in der Akte. Antwort, die k&ouml;nnen wir hier auf dem Bildschirm nicht sehen. Also zeigte ich auf meine Str&auml;nge. Dann wurde eine Schablone hervorgeholt und probiert, ob sie passt. Die hatte doch eigentlich schon Prof. Seegenschmidt ausgew&auml;hlt, oder? Offenbar gab es interne Kommunikationsschwierigkeiten. Es folgten 5 Tage Bestrahlungen hintereinander - ohne Bleisch&uuml;rze o.&auml;. Das ging immer recht schnell - kaum Wartezeit. Keine Nebenwirkungen. Keine deutliche Besserung, aber wohl Stillstand. Nach 12 Wochen sollen noch 5 Bestrahlungen folgen. Ich werde weiter berichten.<br /></blockquote><br /><br />Hallo Ernnnnst, dass die umst&auml;nde zur bestrahlung schief laufen k&ouml;nnen, habe ich auch schon erlebt. ich will auch gar nicht gross &uuml;ber die m&ouml;glichen fehlerquellen reden. Es sind nunmal selten spezial&auml;rzte, die letztendlich die maschine anschalten und dich positionieren.  Es sind sogenannte r&ouml;ntgenassistenten. Wenigstens werden die modernen computergesteuerten z.b. clinac2300 f&uuml;r den jeweiligen patienten von einem spezialisten programmiert.<br />Aber, man sollte als patient ruhig aufmerksam sein und auch gerne mal was hinterfragen, wenns einem komisch vorkommt.<br />das mit der bleisch&uuml;rze ist fast zu vernachl&auml;ssigen bei den z.b. clinac elektronenschmeissern, da der strahl extrem gezeilt z.b. auf den finger geschossen wird und quasi schon gar nicht mehr hinterm finger austritt.<br />Mit der besserung warte mal noch, kann auch in ein paar wochen geschehen. der k&ouml;rper muss ja auch erstmal das erschossenen gewebe dann abbauen und abf&uuml;hren. das macht er mal mehr, mal weniger.<br />Geduld.<br /><br />Viel gl&uuml;ck Stefan<br /><br /><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a>]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:04:36 +0200</pubDate>
						  <author>stefan19652</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#2</link> 
						  <description><![CDATA[<blockquote><small><b>dupuytren75:</b></small><hr />Hallo,<br /><br />ich bin auch von der Dupuytren-Kontraktur betroffen. Erstmals wurde ich vor circa 7 Jahren operiert. Damals in einem eigentlich zu fr&uuml;hem Stadium. Zwischenzeitlich war ich bei zwei Experten. Letztmalig im August vergangenen Jahres und der Arzt meinte, dass es noch zu fr&uuml;h sei zu operieren (Winkel circa 32&deg; bis circa 34&deg;). <br /><br />Nun bin ich bei - grob gemessen - 37,5&deg; angekommen und w&uuml;rde die Sache eigentlich langsam angehen wollen. Wobei ich denke, dass die &Auml;rzte der Ansicht sind, dass eine OP vor dem Stadium von 45&deg; unn&ouml;tig zu fr&uuml;h sei. <br /><br />Naja, ich m&ouml;chte mich halt absichern. Vor einem Jahr meinte der Arzt, dass ich mir keine Gedanken machen m&uuml;sste, dass ich die Hand nicht wieder v&ouml;llig gerade bekommen w&uuml;rde - bei mir tritt die Kontraktur am linken Ringfinger auf.<br /><br />Da ich nun umgezogen bin, w&uuml;rde ich gerne wissen, welche &Auml;rzte Ihr im o.g. Raum empfehlen k&ouml;nnt.<br /><br />Vielen Dank im Voraus.<br /></blockquote><br />Hallo Dupuytren75, das man d&uuml;ppi nicht zu fr&uuml;h operieren sollte, ist quasi unfug. Eigentlich, je ehr umso besser. um so weniger wird kaputt gemacht und man kann das weiterwachsen bzw. rezidive sehr gut mit bestrahlung stoppen. habe erst heute morgen wieder ein navchricht von einem bestrahlten bekommen, der sehr zufrieden ist.<br /><br />Vg Stefan<br /><br /><a href="http://www.dupuytrensche-kontraktur.de" target="_blank">http://www.dupuytrensche-kontraktur.de</a>]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:53:37 +0200</pubDate>
						  <author>stefan19652</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html#1</link> 
						  <description><![CDATA[Vielleicht hilft Dir die Liste<br /><br /><a href="http://www.dupuytren-online.de/nadelfasziotomie_adressen.html" target="_blank">http://www.dupuytren-online.de/nadelfasz...e_adressen.html</a><br /><br />weiter, auch wenn keine Adresse in Wuppertal dabei ist.<br /><br />Wolfgang]]></description> 
						  <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:46:29 +0200</pubDate>
						  <author>wach</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Handchirug im Raum Wuppertal</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/handchirug-im-raum-wuppertal-0_306.html</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo,<br /><br />ich bin auch von der Dupuytren-Kontraktur betroffen. Erstmals wurde ich vor circa 7 Jahren operiert. Damals in einem eigentlich zu fr&uuml;hem Stadium. Zwischenzeitlich war ich bei zwei Experten. Letztmalig im August vergangenen Jahres und der Arzt meinte, dass es noch zu fr&uuml;h sei zu operieren (Winkel circa 32&deg; bis circa 34&deg;). <br /><br />Nun bin ich bei - grob gemessen - 37,5&deg; angekommen und w&uuml;rde die Sache eigentlich langsam angehen wollen. Wobei ich denke, dass die &Auml;rzte der Ansicht sind, dass eine OP vor dem Stadium von 45&deg; unn&ouml;tig zu fr&uuml;h sei. <br /><br />Naja, ich m&ouml;chte mich halt absichern. Vor einem Jahr meinte der Arzt, dass ich mir keine Gedanken machen m&uuml;sste, dass ich die Hand nicht wieder v&ouml;llig gerade bekommen w&uuml;rde - bei mir tritt die Kontraktur am linken Ringfinger auf.<br /><br />Da ich nun umgezogen bin, w&uuml;rde ich gerne wissen, welche &Auml;rzte Ihr im o.g. Raum empfehlen k&ouml;nnt.<br /><br />Vielen Dank im Voraus.]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 10 May 2012 19:37:50 +0200</pubDate>
						  <author>dupuytren75</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Strahlentherapie in Hamburg</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/strahlentherapie-in-hamburg-0_58_3.html#25</link> 
						  <description><![CDATA[Hallo Ernstt,<br /><br />vielen Dank f&uuml;r deinen ausf&uuml;hrlichen Bericht!<br /><br />Es wundert mich sehr, dass das Hamburger Strahlenzentrum derart desorganisiert ist! Als ich mal dort war, hat es einen viel besseren Eindruck auf mich gemacht.<br /><br />Dass du bald (oder sp&auml;testens nach der n&auml;chsten Bestrahlungsphase) zumindest einen Stillstand deiner Krankheitsentwicklung feststellen kannst, w&uuml;nscht dir<br /><br />Fiona]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 10 May 2012 18:34:09 +0200</pubDate>
						  <author>Fiona</author> 
						</item>
					
						<item>
						  <title>Re: Strahlentherapie in Hamburg</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/strahlentherapie-in-hamburg-0_58_3.html#24</link> 
						  <description><![CDATA[Danke f&uuml;r die Informationen.<br />Ich habe mich im Feb. 2012 im<br />Strahlenzentrum Hamburg<br />Langenhorner Chaussee 369, <br />22419 Hamburg<br />eine Hand bestrahlen lassen.  Das Strahlenzentrum ist modernst ausgestattet, hat einen sehr guten Ruf und sehr freundliche Miarbeiter. Bei der gr&uuml;ndlichen Untersuchung durch Prof. Seegenschmidt zeichnete er die Str&auml;nge mit einem Stift nach und Kopierte die Hand f&uuml;r die Akte und suchte eine Schablone f&uuml;r die Bestrahlung aus. Dann bekam ich einen ersten Bestrahlungstermin. Die Damen an der Maschine wollten zu meinem Erstaunen beide H&auml;nde bestrahlen. Ich kl&auml;rte sie auf, welche Hand bestrahlt werden soll. Beim Positionieren der Hand wurde ich gefragt, wo es denn sei. Ich sagte, es g&auml;be eine Kopie der Hand in der Akte. Antwort, die k&ouml;nnen wir hier auf dem Bildschirm nicht sehen. Also zeigte ich auf meine Str&auml;nge. Dann wurde eine Schablone hervorgeholt und probiert, ob sie passt. Die hatte doch eigentlich schon Prof. Seegenschmidt ausgew&auml;hlt, oder? Offenbar gab es interne Kommunikationsschwierigkeiten. Es folgten 5 Tage Bestrahlungen hintereinander - ohne Bleisch&uuml;rze o.&auml;. Das ging immer recht schnell - kaum Wartezeit. Keine Nebenwirkungen. Keine deutliche Besserung, aber wohl Stillstand. Nach 12 Wochen sollen noch 5 Bestrahlungen folgen. Ich werde weiter berichten.]]></description> 
						  <pubDate>Thu, 10 May 2012 14:47:38 +0200</pubDate>
						  <author>Ernnstt</author> 
						</item>
					
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						  <title>Re: Vergleichende Studien: Fasziektomie-Nadelfasziotomie-Kollagenase</title> 
						  <link>http://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/neue-therapien/vergleichende-studien-fasziektomie-nadelfasziotomie-kollagenase-2_39_2.html#10</link> 
						  <description><![CDATA[Lieber PeterGraf bzw. liebes Forum,<br />bei der Vergleichsstudie geh&ouml;ren meiner Meinung nach die Risiken u. Komplikationen erw&auml;hnt, die es bei einer Operation geben kann. Wer die Risiken einer OP kennt, ich glaube der denkt anders &uuml;ber sie. Und deshalb meine ich, geh&ouml;ren sie dazu geschrieben. <br />Eine OP kann, wie im Forum schon &ouml;fter geschrieben, zu einer Ausweitung der Krankheit f&uuml;hren, dass an bisher gesunden Stellen Dupuytren entsteht. Auch gibt es F&auml;lle, wie j&uuml;ngst von dupuy gebracht, bei denen sich die Rezitive nach jeder OP von neuem bilden u. das kann zu Fingerversteifung od. gar zur Amputation f&uuml;hren. Bei einer PNF gibt es, soweit ich wei&szlig;, diese Risiken nicht. Wenn es bei einer PNF zu einem Rezitiv kommt, hat das halt eine neue Behandlung zur Folge.<br />F&uuml;r die 79,1%, bei denen es bei einer Operation zu keinem Rezitiv kommt, ist das nicht so entscheidend, aber f&uuml;r die 20,9% kann eine OP im ung&uuml;nstigen Fall zum Alptraum werden.<br /><br />Gru&szlig;<br />Emmer]]></description> 
						  <pubDate>Wed, 09 May 2012 19:06:20 +0200</pubDate>
						  <author>Emmer</author> 
						</item>
					
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